Olympia 2018: Nach Doppel-Gold: Worauf sich Hirscher jetzt am meisten freut

Während in Pyeongchang die letzten Bewerbe der Olympischen Winterspiele über die Bühne gehen, genießt Marcel Hirscher wieder die Heimat. Der Doppel-Olympia-Sieger machte sich nach dem Slalom-Bewerb wieder auf die Heimreise, um sich dort auf den finalen Showdown im Weltcup vorzubereiten.

Während in Pyeongchang die letzten Bewerbe der Olympischen Winterspiele über die Bühne gehen, genießt Marcel Hirscher wieder die Heimat. Der Doppel-Olympia-Sieger machte sich nach dem Slalom-Bewerb wieder auf die Heimreise, um sich dort auf den finalen Showdown im Weltcup vorzubereiten.

"Abschalten, Wäsche waschen und viel schlafen", verriet der Salzburger gegenüber der Krone das Programm für die nächsten Tage. Worauf er sich jetzt zuhause am meisten freut: "Endlich ein gscheites Bett!" Knapp drei Wochen Südkorea gehen auch an einem Top-Athleten wie Marcel Hirscher nicht spurlos vorüber: "Am Ende habe ich die Tage gezählt. Aber die Mission Olympia ist erledigt, Pyeongchang war ein voller Erfolg."

Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass er im Slalom, wo er als großer Favorit an den Start ging, bereits im ersten Durchgang scheiterte. "Nein, dadurch fehlt das Tüpfelchen auf dem i ganz sicher nicht. Zweimal Gold! Das hätte ich vor den Spielen mit Handkuss genommen und liebend gerne unterschrieben", verspürt Hirscher keinen Ärger über den verpassten Gold-Hattrick.

Hirscher, der wie alle anderen österreichischen Medaillen-Gewinner am Dienstag in Salzburg empfangen wird, hat aber ohnehin schon die nächsten Ziele im Auge: "Kleine Kugel im Riesenslalom, kleine Kugel im Slalom, große Kugel." Und die sind schon bei den Weltcuprennen in Kranjska Gora am kommenden Wochenende in Reichweite.

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