"Oh mein Gott": So sah McKennie Ronaldo beim ersten Treffen

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"Oh mein Gott": So sah McKennie Ronaldo beim ersten Treffen
"Oh mein Gott": So sah McKennie Ronaldo beim ersten Treffen
"Oh mein Gott": So sah McKennie Ronaldo beim ersten Treffen

Weston McKennie hat bei Juventus Turin Cristiano Ronaldo inzwischen etwas näher kennengelernt.

In einer Medienrunde hat der US-Amerikaner nun aber über seine erste Begegnung mit dem Portugiesen gesprochen, die durchaus kurios verlief.

"Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich ihn traf", sagte McKennie. Alle Spieler seien aus dem Urlaub oder von den Nationalmannschaften zurückgekommen.

"Ich bin zu den Räumen der Ärzte gegangen, um meine medizinischen Untersuchungen zu machen", berichtete der frühere Schalker: "Ich sah ihn (Ronaldo, Anm. d. Red.) herauskommen und er war in seiner Unterwäsche. Ich dachte: 'Oh mein Gott, das ist er wirklich'."

McKennie: Ronaldo als Mitspieler "ein Segen"

McKennie habe sich allerdings kurz geschüttelt und "alles getan, was ich konnte, um mich normal zu verhalten und kein totaler Fanboy zu sein, weil er ja mein Teamkollege sein würde".

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Es sei "ein Segen, mit ihm spielen zu können, denn er hat mir viele Dinge beigebracht. Disziplin, Professionalität, Antrieb und Hunger."

Das seien Dinge gewesen, von denen er "das Gefühl hatte, dass ich sie schon hatte, die ich aber noch verbessern musste."

McKennie war zur Saison 2020/21 zunächst auf Leihbasis von Schalke 04 zur Alten Dame gewechselt. Anfang März 2021 verpflichtete Juve den Mittelfeldmann fest.

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