Obama mischt wieder in der aktiven Politik mit und entlarvt Trump auf meisterhafte Weise

Stefanie Kemmner
Barack Obama bei einer Rede in Virginia

Am Donnerstag trat der ehemalige US-Präsident Barack Obama zum ersten Mal wieder auf gleich zwei politischen Veranstaltungen auf: in New Jersey, um den demokratischen Gouverneur-Kandidaten Phil Murphy zu unterstützen und in Virginia für den Demokraten Ralph Northam.

Dabei wurde deutlich, wie sehr die US-Amerikaner ihren ehemaligen Präsidenten vermissen. Bevor er überhaupt mit seiner Rede in New Jersey beginnen konnte, riefen die Menschen immer wieder „four more years“ — Obama solle für weitere vier Jahre Präsident der Vereinigten Staaten sein.

Obamas Antwort: „Ich werde euch auf zwei Dinge hinweisen, die Verfassung und Michelle Obama, um zu erklären, warum das nicht passieren wird.“ (Obama hat bereits zwei Amtszeiten, also acht Jahre, als US-Präsident gedient und darf deshalb nicht noch einmal für das Amt antreten.)

NOW: Former Pres. Obama campaigns for New Jersey gubernatorial candidate Phil Murphy in Newark https://t.co/12ntJ4g0Sp pic.twitter.com/DX9YbgDtNR

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