Nach Nutzung als Notunterkunft: Stadt Köln gibt weitere Turnhallen frei

Nach den Ferien stehen 22 der 27 Hallen wieder zur Verfügung.

Die Stadt Köln gibt weitere Turnhallen frei, die als Notunterkünfte für Flüchtlinge gedient haben. Es handelt sich zunächst um die Hallen an der Kantstraße in Kalk sowie an der Kopernikusstraße in Buchforst. Sie stehen damit zu Beginn des neuen Schuljahres nach den Ferien wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Der Zustand der Halle in der Kantstraße wurde nach Angaben der Stadt im Vergleich zu dem Zustand vor der Nutzung als Notunterkunft deutlich verbessert. Die Hallenböden sowie der Außenraum vor der Halle wurden in Stand gesetzt.

Bald wohl fünf weitere Hallen frei

Die Stadt geht davon aus, dass im weiteren Verlauf der Schulferien weitere fünf Hallen freigegeben werden können. Es handelt sich um die Sporthallen Im Kamp in Widdersdorf, in der Escher Straße in Bilderstöckchen, in der Lindenbornstraße in Ehrenfeld, in der Schulstraße in Pesch sowie in der Merianstraße in Seeberg.

Damit stehen zum neuen Schuljahr 22 der 27 von der Stadt zur Unterbringung Geflüchteter in Anspruch genommenen Turnhallen wieder für Schulen und Sportvereine zur Verfügung. Verzögerungen gibt es laut Stadt in der Turnhalle in der Rochusstraße in Bickendorf, wo der stark abgenutzte Hallenboden vollständig erneuert werden soll. Eine Freigabe der Halle sei erst nach den Herbstferien möglich. Ebenso in der Turnhalle am Niehler Kirchweg, wo die Brandschutzeinrichtungen überprüft...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta