Nummer 45: R.E.M-Sänger Michael Stipe will Trump nicht beim Namen nennen

Nummer 45: R.E.M-Sänger Michael Stipe will Trump nicht beim Namen nennen

Dass Michael Stipe kein Fan von Donald Trump ist, ist kein Geheimnis, bereits in der Vergangenheit hatte sich der Musiker kritisch über den amtierenden US-Präsidenten geäußert. Nun weigert sich der R.E.M-Star sogar, den Namen Trumps auszusprechen.

Im Gespräch mit der "Welt am Sonntag" erklärte Michael Stipe, dass er Donald Trump nur noch "Nummer 45" nenne. Zur Begründung sagte er: "Ich verspüre den Drang, ihn zu entpersönlichen. Denn jedes Mal, wenn wir seinen Namen nennen, tritt dieser verstärkte Warhol-Effekt ein." Durch die "dauererregte Berichterstattung" werde Donald Trump "größer und größer", so der 57-Jährige. "Wir müssen es schaffen, von ihm wegzuschauen."

Seiner Ansicht nach seien es erst die Medien gewesen, die es dem Reality-TV-Star erlaubt hätten, genau das zu machen, was er am besten beherrsche: "Nämlich die Leute im Fernsehen aus ihren Sitzen zu reißen."

In dem Interview ging es aber nicht nur um den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch um die Frage nach einer möglichen Reunion von R.E.M. Doch dieser Hoffnung der Fans erteilte der Musiker eine deutliche Absage. Dazu werde es nicht kommen, das Kapitel sei abgeschlossen, so Michael Stipe.

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