Nordkorea macht sich offenbar kampfbereit — und verlagert Flugzeuge an die Ostküste

Business Insider Deutschland
Trump kim jong un

Nachdem Nordkorea den USA zuletzt vorgeworfen hat, dem kommunistischen Land den Krieg erklärt zu haben, droht das Land jetzt mit dem Abschuss US-amerikanischer Langstreckenbomber. Trumps Bemerkung vom Wochenende, Kim Jong-un und seine Regierung würden „nicht mehr lange hier sein“, seien eindeutig eine Kriegserklärung, sagte Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho.

„Wir haben jedes Recht, Gegenmaßnahmen zu ergreifen... Dazu gehört das Recht, strategische Bomber der USA abzuschießen, auch wenn sie sich nicht im Luftraum unseres Landes befinden.“

Im gleichen Zuge verlagerte Nordkorea Flugzeuge an die Ostküste des Landes, also näher an die USA heran. Glaubt man der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap, ist das allerdings nicht die einzigen Maßnahme, mit der sich das Land auf einen möglichen Krieg vorbereitet.

Die Alternative wäre ein Desaster“

Die USA ruderten kürzlich zurück. „Wir haben Nordkorea nicht den Krieg erklärt“, sagte Trumps Sprecherin Sarah Sanders. Diese Annahme sei einfach nur absurd. Das US-Verteidigungsministerium erklärte, Trump werde mit Optionen versorgt, wie man mit Nordkorea umgehen könnte, sollten die Provokationen anhalten. Die US-Börsen reagierten nach Ris Äußerungen mit Verlusten.

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