"Nomadland" ist der beste Film des Jahres - sagen die Kritiker und Kritikerinnen

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"Nomadland" wurde nicht nur mit drei Oscars ausgezeichnet (darunter für Hauptdarstellerin Frances McDormand), sondern nun auch mit dem FIPRESCI Grand Prix. (Bild: La Biennale di Venezia)
"Nomadland" wurde nicht nur mit drei Oscars ausgezeichnet (darunter für Hauptdarstellerin Frances McDormand), sondern nun auch mit dem FIPRESCI Grand Prix. (Bild: La Biennale di Venezia)

Noch eine Trophäe mehr: Neben der Oscar-Jury hat "Nomadland" auch die internationale Filmkritik begeistert. Das Werk von Chloé Zhao erhält den FIPRESCI Grand Prix.

Normalerweise sind US-amerikanische Filme ganz vorne dabei, wenn es um die Verleihung renommierter internationaler Auszeichnungen geht. Der FIPRESCI Grand Prix aber, über dessen Gewinner Hunderte Filmkritiker weltweit entscheiden, ging bislang erst an eine Handvoll amerikanischer Produktionen. Nun wurde erneut ein US-Film ausgezeichnet: das Drama "Nomadland" der chinesischstämmigen Regisseurin Chloé Zhao, das von einer Frau erzählt, die nach dem Verlust ihres Mannes und ihres Jobs als moderne Nomadin durch die USA zieht.

Der Film, der Anfang Juli in die deutschen Kinos kam, kann auf eine lange Liste an Filmpreisen zurückblicken - so wurde "Nomadland" unter anderem mit drei Oscars ausgezeichnet: als bester Film, für die beste Regie und für die beste Hauptdarstellerin (Frances McDormand).

Abgestimmt für den FIPRESCI Grand Prix haben in diesem Jahr 593 Filmkritikerinnen und -kritiker. Vergeben wird der Preis auf dem Filmfestival in San Sebastian.

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