Noch nie floss mehr Geld in deutsche Startups

Business Insider
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21. April 2021: Von Januar bis März sind die Venture-Capital-Investitionen in Deutschland auf einen Höchststand geklettert, wie die Unternehmensberatung KPMG ausgerechnet hat. Dabei hätten sich die Investoren auf Finanzierungen in späten Unternehmensphasen und Folgeinvestitionen konzentriert. Konkret stiegt das Volumen laut der Untersuchung von einer Milliarde Euro im ersten Quartal 2020 auf über 2,6 Milliarden Euro in den ersten drei Monaten 2021 an. Vor allem Unternehmen in Industrien wie Software-as-a-Service (SAAS), E-Commerce und Logistik seien für Investoren derzeit interessant, weil diese Geschäftsmodelle sehr schnell an Reife gewinnen. Gleichzeitig sind die Bewertungen für Unternehmen in der Frühphase laut Studie noch niedrig, weil VC-Investoren ihr Geld immer noch in sicherere Unternehmen und weniger riskante Bereiche stecken. (Quelle: Unternehmen: ho.)

Neuer 300-Millionen-Fonds aus dem Ruhrgebiet

20. April 2021: Die ehemaligen Tengelmann-Ventures-Manager Christian Winter, Jan Sessenhausen, Helmut Klawitter und Wilken Engelbracht starten eine neue VC-Firma namens Cusp Capital. Das Fondsvolumen von 300 Millionen Euro soll in Startups aus ganz Europa fließen. „Nach unseren Investments in Klarna, Zalando oder Delivery Hero wollen wir auch die nächste Generation der europäischen Technologie-Champions finanzieren”, sagt General Partner Christian Winter über die Zielsetzung des Fonds. Aktuell beschäftige man sich vor allem mit dem Thema Nachhaltigkeit sowie mit digitalen Angeboten, die auch für Geringverdiener relevant seien. Der Hauptsitz von Cusp Capital ist in Essen. (Quelle: Unternehmen, Handelsblatt, hs)

Bau-Startup Bex bekommt Millionen

20. April 2021: Das Stuttgarter Startup Bex Technologies hat in einer Finanzierungsrunde einen einstelligen Millionenbetrag eingesammelt. Der Investor ist laut Handelsregister die Gemelo Holding GmbH, ein Family Office mit Sitz in München und Osnabrück. Bex entwickelt eine Logistikplattform für Bauhandwerker und deren Lieferanten. Bauunternehmen können sich so kurzfristiges benötigtes Material direkt auf die Baustelle liefern lassen. Das Startup wurde 2019 von zwei ehemaligen Mitarbeitern der Würth-Gruppe gegründet, zu den Kunden zählen nach eigenen Angaben Unternehmen wie Züblin, Raab Karcher oder Hornbach. (Quelle: Unternehmen, heu)

Xing-Gründer steigt bei Planetly ein

19. April 2021: Der Seriengründer und Xing-Erfinder Lars Hinrichs hat über seine Investmentfirma Cinco Capital in das Berliner Startup Planetly investiert. Über die Höhe der Beteiligung ist nichts bekannt. „Wir haben Lars mit dazu genommen, weil wir ihn als Menschen und Investor sehr schätzen”, teilte Planetly-Gründerin Anna Alex auf Nachfrage von Gründerszene mit. Planetly bietet ein Online-Tool an, mit dem Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln und senken können. (Quelle: Handelsregister/ Gründerszene, hue)

Millionen für Zahnbürsten-Startup Happybrush

19. April 2021: Das Münchner Zahnbürsten-Startup Happybrush hat den Vollzug einer neuen Finanzierung vermeldet. Rund vier Millionen Euro kamen in einer Series-A-Runde zusammen. Die neuen Investoren sind die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft und das Duisburger Family Office Haniel unter Beteiligung bestehender Gesellschafter. Happybrush stellt hauptsächlich Schallzahnbürsten her, verkauft aber auch Zahnpasta und Mundspülungen. Gegründet wurde das Unternehmen 2016 von Florian Kiener und Stefan Walter. (Quelle: Unternehmen. hue)

Logistik-Startup Dizzbo erweitert Seed-Runde um Millionen

16. April 2021: Die Berliner Matching-Plattform Dizzbo, die LKW-Fahrer und Frachtbesitzer zusammenbringt, hat ihre Seed-Runde aufgestockt. Die Bestandsinvestoren haben ihr Investment um einen weiteren siebenstelligen Euro-Betrag erhöht. Das Kapital kommt vom Berliner Company-Builder Big Picture sowie den beiden Business Angels Christian Fürstaller und Rodolphe Schoettel. Im Dezember 2020 hatte das Logistik-Startup bereits 1,5 Millionen Euro eingesammelt. Aufgrund der „hohen Wachstumsraten innerhalb der letzten Monate” sei die Runde erhöht worden, heißt es vom Unternehmen. Zudem ist das Management um Jochen Wolf als neuen Geschäftsführer sowie Kwaku Yeboah-Antwi für den CTO-Posten erweitert worden. Das Berliner Unternehmen kümmert sich darum, freistehende Kapazitäten von Spediteuren per KI aufzuspüren und dafür Fracht vermitteln. (Quelle: Unternehmen, mw)

Paket-Logistiker Seven Senders bekommt 32 Millionen

15. April 2021: Der Logistikanbieter Seven Senders hat 32 Millionen Euro eingesammelt. Die Runde hat Digital+ Partners angeführt, die bereits in der vorherigen Runde Leadinvestor waren. Auch der VC Btov beteiligt sich. Seven Senders kümmert sich um den grenzüberschreitenden Paketversand, zu den Kunden der Firma gehören unter anderem die Onlinehändler Mister Spex und Westwing. Das vergangene Corona-Jahr hat das Wachstum des Unternehmens deutlich beschleunigt: Seit vergangenem März hat Seven Senders seinen Umsatz auf 100 Millionen verdoppelt. Die Millionen aus der aktuellen Finanzierungsrunde will die Firma für den technischen Ausbau ihrer Plattform und die Internationalisierung nutzen. (Quelle: Unternehmen, heu)

Millionen für Healthtech, das virtuelle Patienten baut

15. April 2021: Virtonomy hat in der Seed-Runde einen siebenstelligen Betrag eingesammelt. Lead-Investor ist Dieter von Holtzbrinck Ventures. Daneben sind auch Bayern Kapital, die Initiative for Industrial Innovators und Plug and Play beteiligt. Das Münchner Startup wurde Ende 2019 von Simon Sonntag und Wen-Yang Chu gegründet. Mit der SaaS-Lösung können klinische Studien digitalisiert werden. Dafür bietet Virtonomy einen virtuellen Patienten, mit individualisierbarer Anatomie von menschlichen Körpern, an dem etwa Hersteller von Implantaten Tests durchführen können. So sollen Zulassungsprozesse schneller, günstiger und sicherer werden. (Quelle: Unternehmen, gr)

E-Autosharing Eloop sammelt Millionen ein für Tesla-Modelle

15. April 2021: Das Wiener Sharing-Startup Eloop hat eine siebenstellige Finanzierung erhalten. Das Geld kommt von einem Tochterunternehmen der Grazer C&P Immobilien AG sowie von Venionaire Ventures Sárl, heißt es in einer Mitteilung. Seit April sind bereits 70 vollelektrische Fahrzeuge in Wien im Einsatz. Die E-Fahrzeugflotte setzt sich aus Tesla Model 3, BMW i3, Renault Zoe und Smart EQ zusammen. Das 2019 gestartete Unternehmen will seine Fahrzeugflotte bis zum Sommer um 200 neue Tesla Modell 3 vergrößern und nach Deutschland expandieren. (Quelle: Unternehmen, mw)

Saas-Startup Flexperto nach Italien verkauft

14. April 2021: Das neun Jahre alte Startup Flexperto hat einen neuen Eigentümer. RGI, Anbieter einer Versicherungs-Software, hat die Berliner zu 100 Prozent übernommen. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Flexperto hat ein Tool entwickelt, mit dem Prozesse im Vertrieb digitalisiert werden, die Kundenansprache und Verträge beispielsweise. Der Telekom-Inkubator Hubraum, IBB Ventures, Berliner Volksbank Ventures und andere Investoren finanzierten das Startup mit mehreren Millionen Euro. RGI ist eine Beteiligung des Fintech-VCs Corsair Capital und hat seinen Hauptsitz in Mailand. Flexperto will die die Übernahme nutzen, um neue Märkte zu erschließen. RGI möchte sein Produktportfolio um das SaaS-Tool erweitern. (Quelle: Unternehmen, lks)

9,2 Millionen für Studitemps

14. April 2021: Die Zeitarbeitsfirma für Studierende Studitemps bekommt 9,2 Millionen Euro von Bestandsinvestoren, darunter Iris Capital, HV Capital und Xange. Mit dem Geld soll die Technologie der Vermittlungsplattform verbessert und etwa um KI-gestütztes, automatisches Job-Matching erweitert werden. Im vergangenen Jahr hat Studitemps nach eigenen Angaben seinen Umsatz um 20 Prozent auf 94,7 Mllionen Euro gesteigert. (Quelle: Unternehmen, tib)

Ryte stockt Series A auf

13. April 2021: In einem zweiten Abschluss seiner Series A hat das Münchner Startup Ryte noch einmal zwei Millionen Euro erhalten. Das Geld kommt vom staatlichen Fonds Bayern Kapital und erhöht die Runde von Januar auf insgesamt 8,5 Millionen Euro. Die Software des Münchner Startups soll die Qualität von Websites und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen verbessern. Gegründet wurde Ryte 2012 von Andreas Bruckschlögl, Niels Dörje and Marcus Tandler. (Quelle: Unternehmen, lks)

Millionensumme für Berliner Blockchain-Firma

12. April 2021: Immutable Insight, ein Blockchain-Startup aus Berlin, hat eine Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Neu eingestiegen sind Daniel Hopp, Sohn von SAP-Mitgründer Dietmar Hopp, und andere nicht genannte deutsche Unternehmerfamilien, wie das Unternehmen gegenüber Financefwd mitteilte. Gestartet war Immutable Insights ursprünglich 2019 als Berater- und Analysefirma, inzwischen arbeitet das Unternehmen allerdings auch an konkreten Blockchain-Projekten. Unter anderem soll es perspektisch um Zahlungsabwicklung und Immobilen gehen. Hinter Immutable Insight steht die Blockchain-Expertin Katharina Gehra, die regelmäßig auch von der Bundesregierung als Beraterin herangezogen wird. (Quelle: financefwd.com. hue)

9. April 2021: Nach Ansicht der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), greift ein Digitalministerium zu kurz, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Sie wünsche sich stattdessen ein Zukunftsministerium, schreibt sie in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Bär plädiert konkret für "die Erschaffung eines neuen Hauses, welches sich mit 'Deep Tech', also großen zukunftsweisenden Technologiefeldern, und dem sich daraus ergebenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Wandel holistisch auseinandersetzt". Die Kernaufgabe eines solchen Hauses sehe sie darin, dass es breiter und flexibler auf tiefgreifende Veränderungen reagieren könne. Das "Z-Ministerium" müsse als eine Art "Vorhut" Initiator von Testfeldern, Reallaboren und Pilotprojekten sein. (Quelle: FAZ, hs)

Team Europe investiert in Elektroyacht-Hersteller

9. April 2021: Das schwedische Unternehmen X Shore will mit elektrischen und vernetzten Privatbooten auf dem Markt punkten. Dafür, und auch um in den USA wachsen zu können, hat die Firma nun Kapital aufgenommen, insgesamt knapp 15 Millionen Euro fließen in der Runde. Nach eigenen Angaben wurde X Shore dabei mit 76 Millionen Euro bewertet. Angeführt wird die Investorengruppe von Team Europe, der Technologie-Holdinggesellschaft des deutschen Szenekopfs Lukasz Gadowski. X Shore hatte im März sein erstes Elektroboot offiziell vorgestellt. (Quelle: Unternehmen, ho.)

Delivery-Hero-Mitgründer soll Zalando-Aufsichtsrat werden

8. April 2021: Der Chef und Mitgründer des Essenslieferdienstes Delivery Hero, Niklas Östberg, soll in den Aufsichtsrat von Europas größtem Online-Modehändler Zalando einziehen. Dort werde er Jørgen Madsen Lindemann ablösen, teilte Zalando mit. Lindemann gehört dem Gremium seit 2016 an und stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl. „Niklas ist ein erfahrener CEO eines globalen Plattform-Unternehmens, das in vielen Märkten agiert, in denen auch Zalando tätig ist“, begründete die Aufsichtsratsvorsitzende Cristina Stenbeck die Entscheidung. Östberg soll auf der Hauptversammlung am 19. Mai gewählt werden. (Quelle: Reuters, tib)

Gorillas expandiert in die USA

8. April 2021: Der Berliner Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas expandiert massiv weiter. Aktuelle Jobausschreibungen zeigen, dass das Unternehmen erste Führungskräfte für einen Start in den USA sucht. „Als General Manager sind Sie dafür verantwortlich, die Präsenz von Gorillas in New York City - und den USA - von Anfang an aufzubauen”, heißt es unter anderem auf der Website. Auch Fahrer werden gesucht. Damit stößt Gorillas in das Territorium seines einstigen Vorbilds vor, den US-Lieferdienst Gopuff. Gorillas ist derzeit in 13 Städten aktiv und unterhält 40 Standorte. Mittlerweile eröffnet der Lieferdienst wöchentlich mindestens ein neues Lager. Erst vor zwei Wochen war Gorillas im Zuge einer 245-Millionen-Euro-Runde zum Einhorn mit Milliardenbewertung aufgestiegen. (Quelle: Unternehmen/Gründerszene, hue)

Millionensumme für Porridge-Startup Haferkater

8. April 2021: Zentis steigt beim Porridge-Startup Haferkater ein. Zusammen mit dem Bestandsinvestor Katjesgreenfood und Alexander Eberl von der Systemgastronomie-Unternehmensberatung Whitespace Partners investiert das Unternehmen einen siebenstelligen Betrag. Haferkater verkauft in Deutschland vor allem an Bahnhöfen frisch gekochten Porridge. Das neue Kapital soll unter anderem in die Gewinnung neuer Franchise-Partner und Standorte fließen. (Quelle: Unternehmen, tib)

CO2-App aus Wien sammelt 2 Millionen ein

6. April 2021: Inoqo hat in der aktuellen Finanzierungsrunde zwei Millionen Euro erhalten. Geld gab es unter anderem von den Runtastic-Mitgründern Alfred Luger und Christian Kaar, die ihr Geld mit dem Exit an Adidas gemacht haben. Inoqo aus Wien baut eine App, die den CO2-Fußabdruck von Lebensmitteleinkäufen trackt. Gegründet wurde das Startup im Sommer 2020, unter anderem von Markus Linder, zuvor Gründer der digitalen Kaufberatung Zoovu. (Quelle: Unternehmen, gr)

Charles holt sich 6,4 Millionen Euro für seine Whatsapp-Shopping-Software

6. April 2021: Das Berliner Startup Charles hat sich eine Seed-Finanzierung in Höhe von 6,4 Millionen Euro gesichert. Die Hauptinvestoren der aktuellen Runde sind der Risikokapitalgeber Accel und der Münchener VC HV Capital, wie das Unternehmen am Dienstagmorgen bekannt gab. Charles bietet seit 2020 eine SaaS-Lösung an, die es Händlern ermöglicht, ihre Produkte über Whatsapp und andere Chat-Apps zu verkaufen. Hinter der Idee stecken Kapten & Son Mitgründer Artjem Weissbeck und Ex-McKinsey-Berater Andreas Tussing. (Quelle: Unternehmen, hs)

5,2 Millionen Euro für Satelliten-Startup

6. April 2021: Mehr als 5,2 Millionen Euro hat das Berliner Satelliten-Startup LiveEO in seiner Series A erhalten. Das Geld kam vom Altgesellschafter Dieter von Holtzbrinck Ventures, der bereits 2019 einen Millionenbetrag gab. Obendrein unterstützten Btov Partners, der finnische Greentech-Fonds Helen Ventures, Motu Ventures aus Berlin und Andreas von Bechtolsheim, einer der ersten Google-Investoren aus dem Silicon Valley, die Runde. LiveEO wurde 2017 gegründet und analysiert Satellitenbilder, um zu erkennen, wo Gefahren für Bahnstrecken, Stromleitungen und Pipelines drohen. (Quelle: Unternehmen, lks)

3,8 Millionen für Anti-Herzinfarkt-Startup Vantis

1. April 2021: Das Münchner Health-Startup Vantis hat eine Seed-Finanzierung über 3,8 Millionen Euro erhalten. Investiert haben Btov, Firstminute Capital und mehrere Business Angels. Vantis entwickelt eine digitale Therapielösung für Herz-Kreislauf-Patienten, mit der unter anderem Herzinfarkte verhindert werden sollen. Diese soll im zweiten Halbjahr 2021 auf den Markt kommen. (Quelle: Unternehmen, tib)

Flightright übernimmt dänischen Wettbewerber

31. März 2021: Das Berliner Startup für Fluggastrechte Flightright hat das Kopenhagener Unternehmen Flyhjælp aufgekauft. Über eine Summe schweigen die Parteien auf Gründerszene-Nachfrage. Beide Legaltech-Startups kümmern sich darum, Entschädigungen für verspätete oder stornierte Flüge ihrer Nutzer zu erlangen. Die Berliner von Flightright seit 2010, Flyhjælp seit 2015. Der dänische Wettbewerber kümmert sich von Kopenhagen aus nun um den nordeuropäischen Markt. Die Gründer und Brüder Gustav und Johan Thybo leiten das Team dort weiterhin. (Quelle: Unternehmen, lks)

Batterie-Startup Betteries holt sich 2,1 Millionen

29. März 2021: Das Berliner Startup Betteries hat eine erste Anschubfinanzierung in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von den VCs Factor-E Ventures und Beyond Black, zudem beteiligten sich auch das Münchner Family Office Isar AG und bestehende Gesellschafter am Unternehmen. Betteries wurde 2018 vom bayerischen Maschinenbauingenieur Rainer Hönig gegründet und will alte E-Auto-Batterien zweitverwerten. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei auf Entwicklungsländern. Hier sollen die Batterien beispielsweise Benzin- und Dieselaggregate ersetzen, die für eine Million Tonnen klimaschädliches CO2 sorgen. (Quelle: Unternehmen, hue)

Lukasz Gadowski steigt bei Batterie-Startup Theion ein

26. März 2021: Das Berliner Batterie-Startup Theion holt sich frisches Geld, um seine Lithium-Schwefel-Akkus für E-Autos weiterzuentwickeln. „Die neue Finanzierung ist ein enormer Schub für unsere Pläne, die sichersten, grünsten und leistungsstärksten Batterien auf dem Planeten herzustellen”, teilten die Gründer Florian Ruess und Marek Slavik via Linkedin mit. Für die Seed-Runde konnte Theion die Investmentfirma Team Europe von Seriengründer Lukasz Gadowski als Lead gewinnen. Zur Höhe der Finanzierung wollte sich das Unternehmen auf Anfrage von Gründerszene nicht äußern. (Quelle: Unternehmen, hs)