No-Go: Deshalb sollte man unter weißen Shirts nie weiße BHs tragen

Weiß unter weiß sieht man nicht, oder? Falsch gedacht! (Bild: Getty Images)

Weiß auf Weiß: Was im ersten Moment wie eine gute Idee klingt, kann ganz schnell nach hinten losgehen. Denn weiße Unterwäsche unter weißer Kleidung wirkt alles andere als dezent. Was deutlich besser funktioniert, dürfte die eine oder andere aber sicher überraschen.

Eigentlich scheint es völlig logisch, die Farbe der Unterwäsche nach der Farbe der Kleidung zu wählen. Allerdings machen das die meisten instinktiv falsch. Kurzerhand greift man zum weißen BH, um zu vermeiden, dass dieser unter dem weißen Shirt oder der weißen Bluse hervorblitzt. Doch genau das ist der Fehler.

Weiße Wäsche zu weißen Shirts? Liegt nahe, ist aber nicht zu empfehlen. (Bild: Getty Images)

Stattdessen sollte man in diesem Fall ganz klar auf nudefarbene BHs setzen – auch, wenn das erst einmal relativ unsexy klingt. Nudefarbene BHs mit nahtloser Verarbeitung bleiben so gut wie unsichtbar, wenn sie unter weißer Kleidung getragen werden. Sogar bei engeren Shirts scheint dieser Trick zu funktionieren. Besonders dann, wenn der BH aus Seidengemischen besteht und nicht unterlegt oder stark gepolstert ist.

Wer sich dennoch nicht mit hautfarbener Wäsche anfreunden kann, hat noch eine andere Option – und die dürfte noch mehr überraschen: rote BHs. Diese wirken ebenso dezent, weil die roten Pigmente durch das weiße Shirt neutralisiert werden. Und somit kaum noch zu sehen sind.

Wer also keine Lust darauf hat, dass die Unterwäsche unter der weißen Kleidung zu sehen ist, sollte lieber die Finger von weißen BHs und Höschen lassen.

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