#nichtsergegnabry: Twitter-User nehmen schräge Frisur von Serge Gnabry auseinander

Simon Zimmermann
90Min

Foto: Getty Images

 

 

​Der Traum von der Champions League ist für die TSG Hoffenheim geplatzt - Serge Gnabry und Co mussten sich im Playoff-Rückspiel an der Anfield Road verdient mit 4:2 geschlagen geben. Die Liverpooler Elf-Minuten-Show, in denen das Team von Jürgen Klopp drei Tore erzielen konnte, erstickten die Hoffnungen der Hoffenheimer früh. Bayern-Leihgabe Gnabry fiel vor allem mit seiner neuen Frisur auf. Die Haarpracht des U21-Europameisters erstrahlte in einem Blond, die ihm in den sozialen Medien einiges an Häme einbrachte. Schnell machten auf Twitter jede Menge lustige Vergleiche unter dem Hashtag #nichtsergegnabry die Runde.

 

 

Hier nur eine kleine Auswahl aus den vielen 'Das ist nicht Serge Gnabry'-Tweets. Mit dabei u.a. der frühere Hertha-Brasilianer Marcelinho, die komplette Nationalmannschaft Rumäniens bei der WM 1998, Basketball-Rüpel Dennis Rodman, Rapper Eminem, DJ Ötzi und viele mehr:

 

 

 

 

 

 

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​​Natürlich darf auch 'Enfant Terrible' Mario Bariotelli in dieser illustren Liste der 'Nicht-Serge-Gnabrys' nicht fehlen:

 

 

​​Gnabry vergibt gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer

 

Zurück zum Spiel: Nach den fulminanten Anfangsminuten des FC Liverpool, zogen sich die 'Reds' mit der 3:0-Führung im Rücken etwas zurück. Die Hoffenheimer konnten sich etwas befreien und kamen durch den neu-blonden Gnabry zu einer großen Chancen auf den Anschlusstreffer. 

 

Der 22-Jährige setzte den Ball aus spitzem Winkel  allerdings  neben das Gehäuse von Liverpool-Keeper Simon Mignolet. Ansonsten blieb Gnabry, wie fast alle Hoffenheimer, unter seinen Möglichkeiten. In der  56. Minute musste 'der echte Serge Gnabry' für den ungarischen Angreifer Adam Szalai weichen.

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