Nicaragua: Bus stürzt in den Abgrund

Bei einem Busunglück in Nicaragua sind 16 Menschen getötet und 47 Menschen verletzt worden.Unter den Toten sind 13 venezolanische Staatsangehörige, ein Mann aus Nicaragua und zwei noch nicht identifizierte Opfer.

Der Unfall ereignete sich auf der Panamericana in der bergigen Gegend von La Cucamonga, rund 170 Kilometer nördlich der Hauptstadt Managua.

Behördenangaben zufolge war der Bus mit überhöhter Geschwindigkeit auf der kurvenreichen Straße unterwegs und stürzte nach einer Kollision mit zwei PKW in einen Abgrund. Der Fahrer und sein Assistent blieben unverletzt und wurden festgenommen.

Berichte, dass es sich bei den Passagieren im Bus um illegale Einwanderer handele, die auf dem Weg zur honduranischen Grenze waren, bestätigten die Behörden nicht.

Augenzeuge Mario José Rugama sagt: "Es waren Ausländer, Venzolaner, Kubaner, Haitianer...Migranten, wie immer...das Letzte gebend"

Den Vereinten Nationen zufolge sind allein in diesem Jahr 192 Menschen auf der Reise durch Mittelamerika ums Leben gekommen. Sie fordern zugleich ein härteres Vorgehen gegen illegalen Menschenschmuggel.

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