NFL: Trotz Seeding-Fernduell: Rams schonen Starter

Die Los Angeles Rams haben ihr Playoff-Ticket bereits sicher, allerdings ist noch offen, ob es als dritter oder vierter Seed in die NFC-Postseason geht. Diese Frage ist für Coach Sean McVay offensichtlich von nicht allzu großer Bedeutung: McVay kündigte am Mittwochabend an, zahlreiche Starter im Regular-Season-Finale zu schonen.

Die Los Angeles Rams haben ihr Playoff-Ticket bereits sicher, allerdings ist noch offen, ob es als dritter oder vierter Seed in die NFC-Postseason geht. Diese Frage ist für Coach Sean McVay offensichtlich von nicht allzu großer Bedeutung: McVay kündigte am Mittwochabend an, zahlreiche Starter im Regular-Season-Finale zu schonen.

Unter anderem Quarterback Jared Goff, Running Back Todd Gurley, Defensive Tackle Aaron Donald sowie die Offensive Linemen Andrew Whitworth und John Sullivan werden am Sonntag gegen die San Francisco 49ers nicht auflaufen. Sean Mannion darf auf der Quarterback-Position starten, Malcolm Brown vertritt Gurley.

Damit macht McVay klar, dass ihm die Entscheidung zwischen drittem und viertem Seed nicht allzu wichtig ist: Die Rams werden in jedem Fall ein Wildcard-Heimspiel haben und können keine Playoff-Bye mehr erspielen. Mit einem Sieg gegen San Francisco hätte L.A. den dritten Seed und ein Spiel gegen Atlanta oder Seattle sicher, bei einer Niederlage wäre es der vierte Seed mit einem Duell gegen die Panthers oder die Saints.

McVay erklärte seine Entscheidung der Los Angeles Daily News: "Es gibt vier Teams, auf die wir potentiell treffen können. Alle vier sind sehr, sehr stark und egal was passiert, in der zweiten Playoff-Runde müssen wir auswärts ran. Bedenkt man also das Risiko und die mögliche Belohnung, sind wir der Meinung, dass es der beste Weg ist, einige Jungs zu schonen."

Mehr bei SPOX: Nach einer Woche: L.A. Rams entlassen Kasim Edebali | Third and Long: Darum sind Rams und Saints so stark | Playoff-Picture vor Week 17: Wer kommt wie rein?