Rodgers zündet nächste Eskalationsstufe

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Rodgers zündet nächste Eskalationsstufe
Rodgers zündet nächste Eskalationsstufe

Aaron Rodgers geht mit den Green Bay Packers aus der NFL weiter auf Konfrontationskurs.

Laut Medienberichten fehlte der abwanderungswillige Quarterback am Dienstag beim Start des vorgeschriebenen Trainingscamps. Taucht der 37-Jährige an allen drei Tagen nicht auf, muss er 93.085 Dollar (rund 76.000 Euro) Strafe zahlen.

Rodgers, wertvollster Spieler (MVP) der abgelaufenen Saison, soll schon mehrfach mit den Klubverantwortlichen über seinen Wechselwunsch gesprochen haben. Bislang ist offen, wie es weitergehen soll.

Auch bei freiwilligen Trainingseinheiten des Teams hatte Rodgers zuletzt gefehlt und damit auf Bonuszahlungen in Höhe von bis zu 500.000 Dollar verzichtet.

"Es ist, wie es ist. Wir arbeiten mit den Jungs, die hier sind und dem Team helfen wollen", sagte Packers-Headcoach Matt LaFleur.

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Ende Mai hatte sich Rodgers erstmals öffentlich zur Situation in Green Bay geäußert. "Es geht um die Philosophie, es wird vielleicht vergessen, dass man auf die Menschen schauen muss, die die Sache am Laufen halten", sagte Rodgers bei ESPN.

Im Klub fehle ihm "Charakter" und "Kultur".