NFL: Patriots, Steelers, Vikings und Co.: Das Playoff Power Ranking

Die Playoffs sind endlich da! Während 20 Teams ihre Offseason starten - möglicherweise mit neuen Coaches - wird es für die zwölf anderen Teams ab Samstag so richtig ernst: Können die Buffalo Bills ihr Märchen weiter schreiben? Was leisten die Philadelphia Eagles ohne Carson Wentz in der Postseason? Wo stehen die Saints, Rams und Steeles? Gibt es den Home-Super-Bowl für die Vikings, und was machen eigentlich die New England Patriots ? Das SPOX -Power-Ranking zu den Playoffs sorgt für Klarheit, die kompletten Playoffs gibt es live auf DAZN zu sehen!

Die Playoffs sind endlich da! Während 20 Teams ihre Offseason starten - möglicherweise mit neuen Coaches - wird es für die zwölf anderen Teams ab Samstag so richtig ernst: Können die Buffalo Bills ihr Märchen weiter schreiben? Was leisten die Philadelphia Eagles ohne Carson Wentz in der Postseason? Wo stehen die Saints, Rams und Steeles? Gibt es den Home-Super-Bowl für die Vikings, und was machen eigentlich die New England Patriots? Das SPOX-Power-Ranking zu den Playoffs sorgt für Klarheit, die kompletten Playoffs gibt es zu sehen!

Seite 1: Von Buffalo bis Philadelphia

12. Buffalo Bills (Regular-Season-Bilanz: 9-7)

Platzierung im vergangenen Ranking (vor Week 13): 18

Die Story rund um die Bills ist natürlich toll. Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend kehrt Buffalo in die Playoffs zurück, für Fans und die langjährigen Bills-Spieler kann man sich nur freuen. Setzt man dann aber wieder die analytische Brille auf, ist schnell klar, dass für dieses Bills-Team nicht allzu viel zu holen sein wird: Buffalo hat konstant Probleme in der Run-Defense, die Passing-Offense ist wahnsinnig inkonstant und im Gesamtbild der Playoffs betrachtet das Schlusslicht. Das Run Game macht dieses Team an einem guten Tag konkurrenzfähig, allerdings ist schon jetzt bekannt, dass über den Einsatz des angeschlagenen LeSean McCoy in der Wildcard-Runde erst kurz vor Spielbeginn entschieden wird. Tyrod Taylor ist eine Art "Game Manager Plus", dementsprechend braucht er aber Hilfe um sich herum. Von der Pass-Defense, angeführt von einer sehr guten Secondary, wird er die bekommen - was das Wildcard-Duell mit Blake Bortles spannender macht. Mehr als eine Überraschung in Jacksonville aber ist diesem Bills-Team realistisch betrachtet nicht zuzutrauen.

11. Tennessee Titans (9-7)

Platzierung im vergangenen Ranking: 19

Die Titans haben gegenüber Buffalo den Quarterback-Vorteil - und das reicht, um zumindest nicht die rote Laterne zu haben. Tennessee ist in vielerlei Hinsicht ein unvollständiges Team: Das beginnt bei einer Offense, der einerseits jegliches Speed-Element fehlt, die andererseits in puncto Play-Calling und Play-Designs aber auch extrem eindimensional sowie rückständig ist und die Stärken von Marcus Mariota viel zu selten in den Mittelpunkt rückt. Tennessee ist das einzige Playoff-Team mit weniger Passing-Touchdowns (14) als Interceptions (17). In Mariotas Spiel gibt es eine riesige Diskrepanz zwischen Play Action und "Standard"-Passing, was umso problematischer ist, da das eigene Run Game nicht mal ansatzweise an die dominante Vorsaison anknüpfen konnte. Die Run-Defense ist gut, teilweise sehr gut sogar - die Pass-Defense nicht wirklich. Letzteres wird mutmaßlich in der ersten Playoff-Runde gegen ein wieder aufgewachtes Chiefs-Passing-Game das schnelle Aus bedeuten.

10. Jacksonville Jaguars (10-6)

Platzierung im vergangenen Ranking: 10

Passiert in Jacksonville genau das, was Jaguars-Fans die ganze Saison über befürchten mussten? Die jüngsten Auftritte von Blake Bortles geben jedenfalls berechtigten Grund zu dieser Annahme. Da sah man plötzlich wieder Harakiri-Pässe in Coverage, schlechte Technik in der Pocket, ungenaue Bälle über die Mitte - und in der Folge kostspielige Turnover. Wenn Bortles zumindest solide spielt, sind die Jags gefährlich - spielt er so wie während der drei-Spiele-Serie kurz vor dem Ende der Regular Season, muss man Jacksonville als Contender auf dem Schirm haben. Doch aktuell gibt es keinen analytischen Grund zu dieser Annahme, während gleichzeitig das Run Game trotz der soliden Offensive Line kränkelt. Jacksonville verfügt über das beste Cornerback-Duo (mit Abstand!) und die insgesamt beste Pass-Defense der gesamten Playoffs, in der Run-Defense müssen sie, wie in Week 17 gezeigt, gerade gegen ein Team wie Pittsburgh und auch Buffalo ihre Run-Gaps disziplinierter verteidigen. Unter dem Strich aber geht dieses Team nur so weit, wie Bortles es zulässt. Und das ist, wenn man die aktuelle Form betrachtet, nicht allzu weit.

9. Philadelphia Eagles (13-3)

Platzierung im vergangenen Ranking: 1

Im Prinzip ein ähnliches Modell wie für Jacksonville. Philly muss mit der Defense und dem Run Game Spiele gewinnen und den Ball so häufig wie möglich aus der Hand von Nick Foles nehmen. Der Vorteil der Eagles gegenüber den Jags: Die Defense tritt kompletter auf, Philly kann den Pass und den Run sehr gut verteidigen. Außerdem ist das Run Game stabiler als das der Jaguars. Doch auch hier lautet die berechtigte Frage: Wie weit können die Eagles mit Foles kommen? Philly war mit Carson Wentz eines der aggressivsten Teams der Liga (17 Fourth-Down-Conversions, ligaweit Rang 1) und bei Third Down mitunter fast unheimlich gut. Wentz gab der Offense in diesen kritischen Situationen ein zusätzliches Element, während Foles bisher über weite Strecken eher ein Klotz am Bein der Offensive war. Doug Pederson hat jetzt zwei Wochen Zeit, um Foles vorzubereiten, in den insgesamt glänzend besetzten NFC-Playoffs ist der Drop-Off von Wentz zu Foles aber zu groß.

Seite 2: Von Carolina bis Los Angeles

8. Carolina Panthers (11-5)

Platzierung im vergangenen Ranking: 9

Welche Panthers-Offense bekommen wir in den Playoffs zu sehen? Ist es die der jüngeren Vergangenheit, sind die Panthers ein heißer Kandidat auf einen One-and-Done-Auftritt. Carolinas beste Spiele in dieser Saison kamen, wenn die Offense stark auf Option-Football setzte und das Run Game um Cam Newton herum aufbaute. Das klappt allerdings gegen die Elite-Defenses nur zu einem gewissen Grad, das Base-Run-Game der Panthers muss viel besser funktionieren, damit die Offense eine Chance hat. Denn im Passing Game sind alle Teams, die im Ranking besser platziert sind als Carolina, den Panthers um ein Vielfaches voraus. Defensiv kann die Front noch immer eine Offense dominieren, insbesondere gegen den Run ist Carolina sehr stark - mit New Orleans wartet hier direkt die wohl schwerste Prüfung. Ein zentraler Faktor im Play-Calling: Wie aggressiv geht Defensive Coordinator Steve Wilks zu Werke? Carolina war eines der Blitz-lastigsten Teams der Regular Season, philosophisch fast eine 180-Grad-Drehung zu den Panthers-Teams vergangenen Jahre. Das klappte mal sehr gut, teilweise aber entblößte es auch Coverage-Probleme. Findet Wilks hier die richtige Mischung, kann Carolinas Defense jedem Team Probleme bereiten.

7. Kansas City Chiefs (10-6)

Platzierung im vergangenen Ranking: 14

Man könnte bei KC grundsätzlich die gleiche Einstiegsfrage wie bei den Panthers stellen - welche Offense sehen wir in den Playoffs? Im Unterschied zu Carolina kann man an die Antwort aber mit mehr Optimismus angehen: Seitdem Matt Nagy das Play-Calling übernommen hat, haben Run Pass Options eine deutlich größere Rolle erhalten und auch das Run-Blocking ist besser geworden. Die Chiefs bekommen so Eins-gegen-Eins-Matchups für Tyreek Hill, und wenn es die gibt, lässt Alex Smith seine Downfield-Aggressivität der ersten Wochen dieser Saison zumindest noch aufblitzen. Das Trio Hill/Kareem Hunt/Travis Kelce präsentiert so Matchup-Probleme. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass die Chiefs-Defense, im Gegensatz zu früheren Jahren, alles andere als sattelfest ist. Kansas City ist im Pass-Rush eines der harmlosesten Playoff-Teams, was außerhalb von Marcus Peters immer wieder zu Löchern in der Coverage führt. Das ist ein Grund dafür, dass KC in der Regular Season von allen Playoff-Teams die meisten Big Plays (mindestens 20 Yards) im Passing Game zugelassen hat (67). Und in der Run-Defense sieht es nicht wirklich besser aus: Zwar sind die Chiefs hier in puncto Big Plays klar stärker, dennoch konnten Teams gegen sie immer wieder kontinuierlich den Ball laufen. Hier könnte Tennessee an einem Sahnetag tatsächlich zum Stolperstein werden.

6. Atlanta Falcons (10-6)

Platzierung im vergangenen Ranking: 6

Wenn man sich bei den Falcons nur die Ergebnisse anschaut, sieht man ein Team, das zu keinem Zeitpunkt in der Saison mal eine konstante Form gefunden hat. Das stimmt vereinzelt zwar, doch sind die Gründe dafür der interessante Part: Matt Ryan hatte über weite Strecken der Saison vergleichsweise großes Interception-Pech, während Atlanta gleichzeitig den Ball gut das Feld runter bewegen konnte, nur um dann in der Red Zone auf Probleme zu stoßen. Das Passspiel ist noch immer brandgefährlich, umso mehr, wenn - wie in Week 17 endlich einmal zu sehen - die Running Backs schließlich doch mal ins Passing Game eingebunden werden. Atlanta hat eine solide Offensive Line, ein solides Run Game, den besten Receiver der NFC-Playoffs und ein gutes Running-Back-Duo. Können Matt Ryan und vor allem Offensive Coordinator Steve Sarkisian das in den Playoffs besser konstant zusammenführen als in der Regular Season? Davon wird viel abhängen, denn die Defense hat den erhofften nächsten Schritt nicht gemacht. Ja, sie ist immer noch explosiv und verfügt mit Grady Jarrett, Deion Jones und Desmond Trufant auf allen drei Ebenen über Stars. Trotzdem waren die Falcons auf die ganze Saison gesehen defensiv immer wieder anfällig, ob gegen den Run oder den Pass.

5. Los Angeles Rams (11-5)

Platzierung im vergangenen Ranking: 7

Spektakuläre Saison der Rams, man kann es nicht anders sagen. Die offensive 180-Grad-Drehung unter Sean McVay und Matt LaFleur, begünstigt durch eine auch personell deutlich verbesserte Offense, ist beachtlich: McVay hat dabei Todd Gurley in den Mittelpunkt gestellt, und das nicht nur im Run Game. Run-, Play-Action- und Screen-Spielzüge sind sehr gut miteinander verknüpft, sowohl situativ als auch personell. Das macht es für Defenses extrem schwer, die Offense zu verteidigen. Die Screen-Designs sind brandgefährlich, Gurley erhält nicht nur hier Eins-gegen-Eins-Situationen im Passing Game und verhält sich als Runner um Welten besser als noch in der Vorsaison. Durch das Play-Action-Spiel wird Jared Goff die Arbeit deutlich erleichtert, Goff erhält auch außerhalb davon klar definierte Reads. Jetzt warten in den NFC-Playoffs mehrere der Top-Defenses dieser Saison und es wird spannend sein zu sehen, ob die Rams etwa bei einem Rematch gegen die Vikings dieses Mal mehr Antworten parat haben. Auch Goff selbst steht dann im Fokus: Weitestgehend funktionierte er, wenn die Schemes griffen - dass er das Team auch mal durch eine schwächere Phase tragen kann, hat er bislang nicht gezeigt. Helfen wird ihm die Defense: Aaron Donald ist der beste Defense-Spieler dieser Saison und wird jeder Interior-O-Line in den Playoffs Probleme bereiten. Auch in der Secondary sieht L.A. inzwischen gut aus, Sorgen bereitet aber die Run-Defense - und hierbei insbesondere die Linebacker.

Seite 3: Die Spitzengruppe: Zwei Mal NFC, zwei Mal AFC

4. New Orleans Saints (11-5)

Platzierung im vergangenen Ranking: 5

Mit Fug und Recht kann man behaupten, dass die Saints als das ausgeglichenste Team in die Playoffs einziehen. New Orleans hat die beste Offensive Line dieser Saison, genau wie das beste Running-Back-Duo. Alvin Kamara wird für jeden Playoff-Gegner ein brutales Matchup-Problem darstellen, die Saints haben die besten und effizientesten Screen-Designs der NFL und geben Kamara hierbei auch immer wieder Eins-gegen-Eins-Situationen. Der ist der erste Running Back seit dem NFL-Zusammenschluss mit über 1.500 Scrimmage-Yards (1.554) bei weniger als 225 Touches (212). New Orleans nutzt hierbei auch den Fullback als Matchup-Waffe, wie man es aus der Offense von Kyle Shanahan kennt, und all das in Kombination führt zu einer Mischung aus Run Game, Passing Game und Pre-Snap-Adjustments, die unglaublich schwer zu verteidigen ist. Ganz nebenbei hat New Orleans den besten Quarterback der NFC-Playoffs und führte die Regular Season mit 8,1 Yards pro Pass an, sowie in Marshon Lattimore einen Shutdown-Cornerback. Die D-Line ist zumindest solide und verfügt mit Cam Jordan über einen Elite-Spieler, trotzdem ist und bleibt die Run-Defense das größte Sorgenkind im Big Easy. Ein Sorgenkind, das New Orleans vor dem Duell mit Carolina schnellstmöglich reparieren muss. Insgesamt aber ist dieses Team stark genug für den ganz großen Wurf!

3. Minnesota Vikings (13-3)

Platzierung im vergangenen Ranking: 3

Minnesotas Defense macht unglaublich viel Spaß. Die Qualität auf allen drei Ebenen ist mit Spielern wie Griffen, Joseph, Hunter, Barr, Kendricks, Smith und Rhodes wahnsinnig hoch, die Game Plans und Play-Designs von Mike Zimmer bringen all das auf dem Platz zusammen. Meiner Meinung nach hat Minnesota die beste und kompletteste Defense der diesjährigen Playoffs, auch vor Jacksonville oder Philadelphia. Die große Frage lautet also: Was kann die Offense leisten? Die Offensive Line und vor allem die Interior Line wackelte zuletzt ohne Pat Elflein, der Center geht angeschlagen in die Playoffs. Darunter litt auch Case Keenums Spiel, Keenums Deep Ball war in den vergangenen Wochen nicht mehr so stark wie zuvor. Er ist immer noch sehr gut gegen Pressure, spielt in einem glänzenden Passing-Scheme und hat mit Diggs und Thielen ein tolles Receiver-Duo. Reicht das, wenn die Line abbaut und dann die starken NFC-Fronts - etwa die Rams - kommen? Und wenn man diesen Gedanken weiter spinnt: Kann das Run Game die Offense notfalls tragen? Murray und McKinnon haben sich als gutes, vielseitiges Running-Back-Duo entpuppt. Doch Minnesotas Traum vom Super Bowl Zuhause wird letztlich mit der Offensive Line stehen und fallen.

2. Pittsburgh Steelers (13-3)

Platzierung im vergangenen Ranking: 4

Hätten wir Gewissheit über die Fitness von Antonio Brown, die Steelers wären meine Nummer 1. Haben wir nur leider nicht. Brown war - nicht nur statistisch - der eindeutig beste Wide Receiver der gerade beendeten Regular Season und er öffnet so viele Räume für Le'Veon Bell und JuJu Smith-Schuster. Weil Defenses ihren Game Plan an Brown ausrichten müssen, haben die Steelers häufig klare Matchup- und Scheme-Vorteile. Roethlisberger spielt ebenfalls eine sehr gute Saison, der größte Sorgenpunkt offensiv ist das Run Game. Hier fehlt die Effizienz der vergangenen Spielzeit, auch wenn man dabei von Jammern auf sehr hohem Niveau spricht. Realer sind die Probleme in der Run-Defense, insbesondere seit der Verletzung von Ryan Shazier. Die Front wirkt generell gegen den Pass besser als gegen den Run. Ermutigend sind die Tendenzen in der Secondary schon im Duell gegen die Patriots sowie zuletzt, als Joe Haden teilweise Nummer-1-Receiver verfolgte. Die große Frage, so es denn zum erneuten Aufeinandertreffen im Championship Game kommt: haben die Steelers irgendeine Antwort auf Rob Gronkowski? Das war der Schlüssel im Week-15-Duell. Pittsburghs Defense wirkt schematisch flexibler als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr, so viel ist klar.

1. New England Patriots (13-3)

Platzierung im vergangenen Ranking: 2

Ehrlicherweise könnte man die obersten vier Teams (und möglicherweise auch noch die Rams) in nahezu beliebiger Reihenfolge anordnen. Warum also die Patriots auf dem Spitzenplatz? Die Mischung aus Quarterback, Coaching und der größten Mismatch-Waffe der Playoffs - Rob Gronkowski - hat letztlich den Ausschlag gegeben. New England hatte in den letzten Wochen der Regular Season offensiv einige holprigere Auftritte, dabei hatte auch die Offensive in Pass-Protection einige Probleme. Gleichzeitig aber sieht das Run Game verlässlich gut aus und die Pats verfügen mit dem glänzend aufspielenden Dion Lewis neben Gronk über ein weiteres Matchup-Problem für gegnerische Defenses. Die Bye-Week wird außerdem Chris Hogan dabei helfen, endlich fit zu werden, so dass Brady, unter dem Strich noch immer der beste Quarterback dieser Regular Season, die gefährlichste und flexibelste Offense anführt. Das wird es aber auch brauchen, denn insbesondere die Defensive Front ist und bleibt suspekt. Gleichzeitig aber haben es die Pats im Laufe der Saison doch meist geschafft, gegnerische Offenses im Laufe einer Partie in den Griff zu bekommen, zumindest was die Scoring-Defense angeht.

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