NFL: Patriots-Analyse: Tom Bradys gut geölte Maschine

Die Offense der New England Patriots gehört seit Jahren zur Liga-Spitze - obwohl sie sich konstant weiter entwickelt. Wie ist das möglich? Was zeichnet die Patriots-Offense und insbesondere die diesjährige Version davon aus? SPOX blickt auf Tom Brady und Co. und beleuchtet die Stärken - sowie einige mögliche Ansatzpunkte im Super Bowl für die Philadelphia Eagles . Super Bowl LII gibt es dann am 4. Februar ab 23.45 Uhr live auf DAZN - wahlweise mit deutschem und Original-US-Kommentar!

Die Offense der New England Patriots gehört seit Jahren zur Liga-Spitze - obwohl sie sich konstant weiter entwickelt. Wie ist das möglich? Was zeichnet die Patriots-Offense und insbesondere die diesjährige Version davon aus? SPOX blickt auf Tom Brady und Co. und beleuchtet die Stärken - sowie einige mögliche Ansatzpunkte im Super Bowl für die Philadelphia Eagles. Super Bowl LII gibt es dann am 4. Februar ab 23.45 Uhr live auf - wahlweise mit deutschem und Original-US-Kommentar!

Seite 1: Die Scheme-Eigenheiten und das Downfield-Passspiel der Patriots

New Englands Offense ist kompliziert. Wahnsinnig kompliziert sogar. "Ein Hybrid aus verschiedenen Systemen. Sehr komplex. Aber wenn man die Spieler hat, die es gut ausführen können, ist es das beste System", erklärte Brian Hoyer - aktuell in seiner zweiten Amtszeit als Backup-Quarterback der Patriots, bereits vor einer Weile.

Schon vor dem vergangenen Super Bowl hatte Ex-Patriots-Tackle Sebastian Vollmer gegenüber SPOX berichtet: "Was man von anderen Spielern hört, die von anderen Teams kommen, ist, dass die Offense irgendwie anders ist, beispielsweise von der Terminologie her. Dazu kommen die Option Routes. Dafür müssen Receiver und Quarterback voll auf der gleichen Wellenlänge sein. Das kann kompliziert sein."

Kompliziert, komplex, schwierig - wer sich eine Weile mit der NFL beschäftigt, wird diese Attribute rund um die Patriots-Offense früher oder später aufschnappen. Kein Team lässt heute noch einfach nur einen Offense-Stil - wie etwa die West Coast Offense, der die San Francisco 49ers in der Ära von Bill Walsh, Joe Montana und Jerry Rice zu Berühmtheit verholfen haben - spielen. Jedes Team verwendet eine Mischform, die Philadelphia Eagles mit ihrer Mixtur aus West Coast und Option Offense sind da keine Ausnahme.

Die Patriots sind hier das extremste Team, und das ist ein elementarer Grund dafür, dass New England immer wieder in engen Spielen dominiert und über die Jahre in der Lage war, seine Offense unter anderem von einer Downfield-Offense mit Randy Moss über die 2-Tight-End-Offensive mit Gronkowski und Hernandez hin zu der Slot-Kurzpass-Offensive um Gronk und Edelman sowie der Mixtur aus Kurzpass- und Downfield-Offense heute zu entwickeln.

Die Patriots und das Erhardt-Perkins-System

Zwei Säulen sind dabei ganz zentral: Einerseits die individuelle Klasse von Tom Brady - und andererseits die Qualitäten des Offensiv-Schemes. New Englands Offense basiert auf dem Erhardt-Perkins-System, welche vor allem auf Flexibilität und verschieden zusammengestellte Route-Kombinationen statt einzelner Laufwege oder bestimmter Routes setzt.

Ersteres ist das, was einem schnell ins Auge springt, wenn man sich Patriots-Spiele anschaut. New England spielt, vereinfacht gesagt, die gleichen Formationen mit beliebigen Spieler-Gruppierungen. So können sich vier Wide Receiver und ein Tight End auf die gleiche Art und Weise aufstellen und den gleichen Spielzug ausführen, wie zwei Receiver, ein Tight End, ein Running Back und ein Fullback - um nur eine von unzähligen Kombinationsmöglichkeiten zu nennen.

Das ist die erste große schematische Herausforderung, die auf Defenses gegen die Patriots zukommt. Man muss in der Lage sein, sich einerseits von den verschiedenen Personnel-Gruppierungen in Kombination mit Pre-Snap-Motion nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Andererseits muss man es auch beherrschen, die entsprechend richtigen Matchups zu finden, und das häufig aus einem No-Huddle-Ansatz heraus - sprich ohne die Möglichkeit, mal eben einen Linebacker durch einen Cornerback zu ersetzen oder dergleichen.

Das führt bereits zu vielen der individuellen Mismatches, die New England besser als jedes andere Team immer und immer wieder kreiert beziehungsweise forciert. Im Erhardt-Perkins-System haben darüber hinaus bestimmte Route-Kombinationen - beispielsweise der Laufweg des Slot- und des Outside-Receivers auf der linken Seite - einzelne Namen. Wenn Brady im Huddle also, neben der Protection-Formulierung, etwas wie "72 Ghost/Tosser" sagt, dann wissen die Receiver einerseits, auf welcher Seite sie sich aufstellen müssen, und andererseits, welches ihr Laufweg ist. Das macht auch Umstellungen an der Line of Scrimmage deutlich effizienter.

New Englands Offense: Option Routes und Komplexität

Die Folge aus alledem: Der Quarterback erhält von der Defense bereits vor dem Snap verschiedene Formationen und Reaktionen - ohne dass er an seinen Reads etwas ändern muss. Die Patriots können die gleichen Plays mit unterschiedlichstem Personal und unterschiedlichste Plays aus dem gleichen Personal heraus laufen. Das macht die Offense einerseits so komplex auch für die eigenen Spieler, andererseits aber auch so tödlich für Defenses, insbesondere aus dem No-Huddle-Ansatz heraus.

Die Route-Kombinationen, die New England verwendet, passen sich dabei voll an das eigene Personal an und sind nicht in irgendeiner Weise streng geprägt. Das hat die starken Wandlungen in den vergangenen Jahren ermöglicht und gibt der Patriots-Offense immer wieder ein neues Gesicht und New England ist sehr gut darin, Defenses mit vermeintlich identischen Plays auf dem falschen Fuß zu erwischen.

Zu all diesen Aspekten kommen dann noch die Option Routes. Hier ist die Abstimmung zwischen dem Quarterback und den Wide Receivern elementar, was die Offense für neue Receiver so anspruchsvoll macht. Insbesondere in der Mitte des Feldes nutzt New England dieses Mittel, der Receiver entscheidet dabei während er seine Route läuft je nachdem wie die Defense reagiert, in welche Richtung er an einem bestimmten Punkt läuft.

Brandin Cooks und das Patriots-Downfield-Game

Vergleicht man die diesjährige Offense mit der Vorjahres-Edition, dann fällt vor allem ein Element auf: Das Downfield-Passing-Game ist deutlich präsenter. Der Trade für Brandin Cooks in Kombination mit dem Kreuzbandriss von Julian Edelman in der Preseason hat hier seine Wirkung nicht verfehlt.

Die Pats verzeichneten in der Regular Season 7,9 Yards pro Pass (Rang 3 hinter den Saints und den Chiefs), Bradys Pässe flogen im Schnitt mit 9,4 Intended Air Yards (wie weit er den Ball also durchschnittlich warf), was unter Quarterbacks mit mindestens 250 Pässen den siebten Platz bedeutete - vor etwa Matt Ryan (9 IAY), Cam Newton (8,8), Tyrod Taylor (8,7) oder Jared Goff (8,5).

Mit durchschnittlich 2,7 Sekunden zwischen Snap und Wurf bewegte sich Brady auch wieder in anderen Sphären als in den vergangenen Jahren. Zum Vergleich: Quarterbacks wie Alex Smith (2,67), Matthew Stafford (2,65), Drew Brees (2,58) oder Ben Roethlisberger (2,56) bekamen den Ball deutlich schneller weg. Brady war dabei der mit Abstand beste Quarterback der Liga gegen Pressure und blieb trotz der gestiegenen Anzahl an langen Pässen vergleichsweise akkurat.

Die Play-Designs sind dabei auffällig häufig darauf ausgerichtet, Cooks in Eins-gegen-Eins-Situationen zu bringen - und der schnelle Receiver schlägt daraus Kapital. Ein Beispiel ist das Big Play zu Cooks im Spiel gegen die Jets: Via Pre-Snap-Motion erkennt Brady, dass es sich mutmaßlich um Cover-3 handelt. Damit weiß er, dass er Cooks ein vorteilhaftes Matchup geben kann, indem die Underneath-Route und die gegenüberliegende Outside-Route den tiefen Safety zögern lassen. Das Resultat ist eine lange Completion.

Doch hat in Ergänzung zu den langen Pässen quasi das Gegenteil einen zentralen Posten übernommen: Die Rolle der Running Backs.

Seite 2: Die Rolle der Running Backs und Matchups gegen Philly

Wenn "komplex, kompliziert, schwierig" drei Oberbegriffe sind, die früher oder später jeder im Zusammenhang mit den Patriots hört, dann sind die Running Backs mutmaßlich die Positionsgruppe, die am häufigsten im Zusammenhang mit New Englands Offensivabteilung genannt werden.

Wie auch im generellen Scheme und dem Aufbau der Offense steht hier die Vielseitigkeit über allem anderen. Tight End Rob Gronkowski ist die ultimative Mismatch-Waffe in der gesamten NFL, weil er als Run-Blocker und als Receiver vielseitig einsetzbar ist und für Defenses ein großes Matchup-Problem darstellt, ob in Man oder in Zone Coverage.

In Gronks Schatten - manchmal auch wörtlich - befindet sich Dion Lewis, gewissermaßen das zweite große Matchup-Problem, das die Patriots mitbringen. Lewis wurde eine Weile lang als Receiving-Back und nicht viel mehr betrachtet, seine elektrisierende Beweglichkeit und seine Fähigkeiten nach dem Catch machten diesen einfachen Schluss naheliegend. Doch hat Lewis insbesondere in der zweiten Saisonhälfte eindrucksvoll gezeigt, dass er viel mehr sein kann.

In den letzten sechs Spielen der Regular Season gelangen ihm acht Runs über mindestens 15 Yards, nur Marshawn Lynch hatte in diesem Zeitraum mehr. Pro Football Focus listet ihn auf Rang drei in puncto Yards nach Kontakt pro Run (3,17) unter allen Running Backs, die mindestens 50 Prozent der Offensiv-Snaps gespielt haben und darüber hinaus ließ er in Protection bei insgesamt 35 Versuchen keinen Pressure oder Sack zu.

New Englands Running Backs als Receiving-Waffen

Die Patriots verzeichneten über die letzten sechs Regular-Season-Spiele 4,6 Yards pro Run, nur Todd Gurley hatte in dieser Phase mehr Rushing-Yards als Lewis. New England war die ganze Saison über bemüht, das Run Game nicht zu vernachlässigen: Durchschnittlich 28 Runs pro Spiel hatten die Pats am Saisonende, der elfthöchste Wert - und das bei 4,2 Yards pro Run, ebenfalls gleichbedeutend mit dem elften Platz.

Lewis hatte daran einen großen Anteil, weil er auch zwischen den Tackles laufen kann und dort sogar seine Explosivität in Kombination mit einer gewissen Geduld und Beweglichkeit ebenfalls einsetzt. Die große Qualität aber ist seine Vielseitigkeit: Lewis - genau wie James White - ist ein exzellenter Receiver aus dem Backfield heraus, und New England nutzt seine Running Backs in dieser Disziplin besser als jedes andere Team.

Dabei bindet New England die Running Backs im Passspiel auch glänzend in das Play-Action-Game ein. Mehrfach in dieser Saison hatten die Patriots Plays, bei denen der erste Play-Action-Fake zum Running Back geht und als die Defense schließlich reagiert und den Pass in die andere Richtung oder ein langes Zuspiel erwartet, folgt der Screen zum Running Back zurück.

Auch arbeiten die Patriots bei den Running Backs im Passspiel intensiv mit Chip-Blocks, die Backs geben also einem Edge-Rusher einen kurzen Schubs mit, ehe sie sich in ihre Route begeben. Das hilft der Pass-Protection zusätzlich, auch das wird es am Sonntag mehrfach zu sehen geben. Zusätzlich schwierig wird es für die Defense, wenn die Running Backs aus dem Backfield heraus ebenfalls Option Routes laufen.

James Develin: New Englands X-Faktor?

Develin spielte insgesamt 346 Offense-Snaps, gleichbedeutend mit 30,3 Prozent der Patriots-Offense-Snaps insgesamt. Wenig überraschend war nur Kyle Juszczyk in Kyle Shanahans Scheme in beiden Kategorien vor ihm (397 Snaps, 36,1 Prozent). Kein anderer Fullback kam über 275 Snaps oder über 26 Prozent der eigenen Offense-Snaps. Develin hat dabei eine zentrale Rolle als Lead-Blocker für das Power Run Game der Pats, wo ihm seine Athletik etwa bei Trap-Blocks, wenn er quer hinter der Formation durchkommen muss, sichtlich zugute kommt.

Vor allem aber ist der Fullback - vor nicht allzu langer Zeit eine nahezu ausgestorbene Position - die moderne Matchup-Waffe in der NFL. Die Atlanta Falcons hatten in der Vorsaison unter Kyle Shanahan hiermit großen Erfolg, Shanahan hat dieses Element mit sich nach San Francisco genommen.

Vereinfacht gesagt: Eine 21-Personnel-Formation (also zwei Running Backs, beziehungsweise in dem Fall ein Fullback und ein Running Back sowie ein Tight End) zwingt eine Defense, darauf zu reagieren und sich auf einen Run einzustellen. Ein leichteres Sub-Package - etwa mit einem zusätzlichen Cornerback statt einem Linebacker oder Defensive Lineman - läuft Gefahr, vom Run Game buchstäblich über den Haufen gelaufen zu werden.

Somit diktiert New England bereits die gegnerische Grundformation zu einem gewissen Grad, und das ist nur der erste Schritt: Die Patriots, das wird auf Tape immer wieder deutlich, nutzen das, um aus dieser Formation heraus die Defense weiter zu durchleuchten. So wird regelmäßig der Fullback vor dem Snap aus dem Backfield Richtung Seitenlinie bewegt, je nachdem, wie die Defense reagiert (verfolgt ihn ein Linebacker oder Safety? Oder bleibt der Cornerback stehen?) weiß Brady dann schon zumindest zum Teil, ob es sich um Man oder um Zone Coverage handelt.

Wird die Gronkowski-Develin-Kombination zum Problem?

Das ist ein Aspekt, den New England, ähnlich wie auch die Eagles, mitunter fast exzessiv nutzt. Vor dem Snap wird konstant ein Spieler in Bewegung gesetzt, um Brady weitere Hinweise auf die Coverage zu geben.

Der Einsatz von Gronkowski und Develin als Blocker und als Matchup-Waffen war im Regular-Season-Spiel gegen die Broncos und deren starke Front ein ganz zentraler Teil des Patriots-Game-Plans. Develin hatte in keinem Spiel dieses Jahr ansatzweise so viele Offense-Snaps wie gegen die Broncos (45).

Ähnliches ist gegen Philadelphia durchaus ebenfalls denkbar: Mit Develin und Gronk auf dem Platz wird die Protection und das Run-Blocking signifikant verbessert, gleichzeitig können die Patriots hieraus in verschiedene Formationen wechseln und für die Defense scheinbar komplexe Plays nacheinander spielen. Ihr Scheme macht es möglich, und das war in dieser Saison erneut regelmäßig zu beobachten - auch im Championship Game gegen Jacksonville.

Dabei gelang es New England, durch die Fullback-Positionen Jaguars-Linebacker Paul Posluszny - seines Zeichens nicht gerade der beste Coverage-Linebacker - auf dem Feld zu halten. Ähnlich könnte es New England auch gegen die Eagles machen, mit dem Ziel, Slot-Cornerback Patrick Robinson - Philadelphias bester Cornerback und ligaweit einer der besten Slot-Verteidiger dieser Saison - auszuschalten. Das würde die Arbeit für Danny Amendola und das Kurzpassspiel gegen die starke Eagles-Front merklich erleichtern.

Philly reagiert in der Base-Formation gerne mit Malcolm Jenkins als drittem Linebacker; der Safety hat in dieser Saison laut Pro Football Focus nur 24 Prozent seiner Snaps als Safety, 30 Prozent als Slot-Cornerback und 42 Prozent als Linebacker (dazu 4 Prozent Cornerback) gespielt. New England könnte sich hier einerseits Matchups für Gronkowski zurechtlegen, oder den Ball gezielt auf die leichtere Seite der Eagles-Formation laufen. Alles durch den Einsatz des Fullbacks.

Die Eagles-Front muss die Line und Brady kontrollieren

"Die gesamte Woche bereitest du dich darauf vor, wie du Tom Brady stoppen kannst. Du musst ihn unter Druck setzen und ihn auf den Boden bringen. Denn er ist alt", analysierte Jaguars-Linebacker Telvin Smith am Rande des Pro Bowls.

Dolphins-Safety Reshad Jones, dessen Team die Pats in der Regular Season bezwang, bevorzugt einen anderen Ansatz: "Du musst ihre Receiver runter bremsen. Wenn du hoch stehst, und gleich deine Hände an den Receivern hast, kann Brady den Ball nicht schnell loswerden."

Die Eagles haben die personellen Möglichkeiten, um ohne Blitzing - also nur mit der 4-Men-Front - Druck auf Brady auszuüben: Nur neun Teams blitzten in dieser Saison prozentual weniger als die Eagles unter Jim Schwartz, der generell kein großer Blitz-Fan ist.

Gleichzeitig kreierte Philly bei 38 (!) Prozent der eigenen Pass-Rush-Snaps ohne Blitz Pressure, die höchste Rate in der NFL. Darüber hinaus verfügen die Eagles über die tiefste Front in der NFL, mit Spielern wie Chris Long und Derek Barnett in der zweiten Reihe, die Defensive Line sollte also auch im vierten Viertel noch funktionieren.

Nur wenn es den Eagles konstant gelingt, die Line of Scrimmage so zu kontrollieren und Philly gleichzeitig dahinter mit Man Coverage - ein mögliches Schlüsselduell hier könnte Malcolm Jenkins gegen Rob Gronkowski lauten - bestehen kann, haben die Eagles eine Chance, New Englands Offense einigermaßen zu kontrollieren. Komplett abmelden kann man sie ohnehin nie.

Das wäre ein riesiger Schritt für Philadelphia. Denn bei allem berechtigten Lob für die Eagles-Offense ist auch klar: In einen Shootout mit Tom Brady will kein Team geraten.

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