Die „New York Times“ hat auf einer ganzen Seite alle Lügen von Donald Trump abgedruckt

Sonam Sheth

Donald Trump

Die „New York Times“ nutzte eine ganze Seite in einer aktuellen Ausgabe, um alle Lügen abzudrucken, die Donald Trump nach Ansicht der Zeitung seit seiner Amtseinführung öffentlich erzählt hat.

Die Liste enthält Trumps Widersprüche über zahlreiche brisante Themen, wie zum Beispiel den Irak-Krieg, die Nato, den geplanten Einreisestopp, die Anzahl der Besucher bei Trumps Vereidigung, die fortlaufende Kontroverse über den Einfluss von Russland auf die Präsidentenwahl 2016 und die mögliche Rolle von Trumps Wahlkampfteam darin, und mehr.

Donald Trump hat sich seit seiner Amtseinahme und während seines Wahlkampfs regelmäßig widersprochen.

Sein Aufstieg zu politischem Ruhm basiere laut der „New York Times“ auf der falschen „Geburtstheorie“, die besagt, dass der ehemalige US-Präsident Barack Obama in Kenia geboren wurde und damit kein „echter“ amerikanischer Staatsbürger sei. Seit 2011 führte Trump die Forderungen gegen Obama an, seine Geburtsurkunde zu veröffentlichen, was dieser letztendlich auch tat. Trump hat sich erst während der Präsidentschaftswahl im September 2016 öffentlich von seinen Kommentaren distanziert — also fünf Jahre nachdem er begann, die Verschwörungstheorie anzutreiben.

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