Neuseelands Premierministerin hat die perfekte Antwort, als Trump eine Bemerkung über sie fallen lässt

Jonas Lotz
Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern soll bei einer Begegnung mit US-Präsident Donald Trump schlagfertig reagiert haben

US-Präsident Donald Trump ist bei Auslandsreisen nicht gerade für sein Fingerspitzengefühl bekannt. Im Juni begrüßte er Brigitte Macron, die Frau des französischen Präsidenten, mit den Worten: „Sie haben sich aber gut gehalten.“

Im Mai machte er beim Nato-Gipfel in Brüssel auf sich aufmerksam, als er sich an Premierminister Montenegros, Dusko Markovic, vorbeidrängelte, um für ein Gruppenfoto in der ersten Reihe zu stehen.

Und auch auf seiner Asien-Reise sorgte Trump für Schlagzeilen. Während Handelsgesprächen auf den Phillippinen konnte sich Trump einen Seitenhieb auf die Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern nicht verkneifen. In Anspielung auf ihre viel diskutierte Wahl soll er einer neben Ardern stehenden Person gesagt haben: „Diese Dame hat viel Aufruhr in ihrem Land verursacht.“

Ardern sorgte für landesweite Diskussion in Neuseeland

Um Ardern gab es nach Amtsantritt eine öffentliche Diskussion um die Frag, ob man Frauen nach ihrem Kinderwunsch mit Hinblick auf ihre Karriere befragen darf. Nach der entsprechenden Frage eines Radiomoderators zu diesem Thema hatte sie geantwortet, dass es im Jahr 2017 nicht mehr akzeptabel sei, Frauen nach ihrem Kinderwunsch in Zusammenhang mit ihrem Arbeitsplatz zu befragen.

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