Neues Rezo-Video knackt 1,5 Millionen Aufrufe

·Lesedauer: 2 Min.
In einem 28-minütigen Clip hat YouTube-Star Rezo erneut harte Kritik an den Unionsparteien geübt. (Bild: YouTube/Rezo)
In einem 28-minütigen Clip hat YouTube-Star Rezo erneut harte Kritik an den Unionsparteien geübt. (Bild: YouTube/Rezo)

Zwei Jahre, nachdem er mit seinem Anklagevideo "Zerstörung der CDU" (mittlerweile fast 19 Millionen Klicks) für Schlagzeilen sorgte, hat YouTube-Star Rezo nun erneut zugeschlagen - mit Erfolg: Mehr als 1,5 Millionen Mal wurde die jüngste "Zerstörung" in nur zwei Tagen bereits angesehen.

Er bleibt wohl für immer der Mann, der die CDU "zerstörte". Zumindest hat der zig-millionenfach geklickte YouTube-Clip "Die Zerstörung der CDU" den Influencer Rezo 2019 deutschlandweit bekannt gemacht und die Unionsparteien mutmaßlich weiteren Rückhalt bei der jungen Wählerschaft gekostet. Nun, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, hat der 29-Jährige erneut zugeschlagen.

"Zerstörung Teil 1: Inkompetenz" heißt das jüngste Video des YouTube-Stars, das Rezo am vergangenen Samstagabend auf seinem Kanal veröffentlichte. In rund 28 Minuten prangert er darin unter anderem "Respektlosigkeiten und klare Unwahrheiten der Bevölkerung gegenüber" vonseiten mehrerer Unionspolitiker an. Zwar sollte sich seine Kritik diesmal nicht explizit an die CDU/CSU richten, letztendlich bekommen in dem vielfach geklickten Clip aber vor allem CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) ihr Fett weg.

Ein Twitter-User fragt: "Kommen noch irgendwelche inhaltlichen Kritikpunkte zu Rezo?"

Bereits am Montagmorgen hatte das Video über 1,5 Millionen Aufrufe. Für Gesprächsstoff sorgte - neben den politischen Inhalten - in den sozialen Medien vor allem die blaue Haarpracht und die jugendliche Sprachwahl des YouTubers, der mit Ausdrücken wie "todeslost inkompetent" wohl vorrangig eine jüngere Zuschauerschaft ansprechen wollte. So lobte ein Twitter-Nutzer: "Ich finde es übrigens großartig, dass Menschen wie Rezo die Mittel und die Sprache ihrer Generation nutzen, um über Politik zu reden und aufzuklären."

Auch bei anderen Usern sorgten die immer wiederkehrenden Vorwürfe, man könne den Online-Star aufgrund seiner Frisur und seines Sprachgebrauchs nicht ernst nehmen, für Unmut. Ein Zuschauer etwa fragte: "Kommen noch irgendwelche inhaltlichen Kritikpunkte zu Rezo oder müssen die Haarfarbe und das Vokabular reichen?"

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