Trotz 2:1-Satzführung! Neuer Dämpfer für DVV-Männer

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Trotz 2:1-Satzführung! Neuer Dämpfer für DVV-Männer
Trotz 2:1-Satzführung! Neuer Dämpfer für DVV-Männer

Die deutschen Volleyballer haben beim Nations-League-Turnier in Rimini ohne Leitwolf Lukas Kampa einen neuen Dämpfer hinnehmen müssen.

Gegen das zuvor sieglose Schlusslicht Argentinien kassierte das Team von Bundestrainer Andrea Giani trotz einer 2:1-Satzführung mit 2:3 (19:25, 25:23, 25:17, 23:25, 13:15) im vierten Vorrundenspiel seine zweite Niederlage. Deutschland verpasste damit vorläufig eine Platzierung im Vorderfeld der Tabelle.

Weiterhin noch ohne ihren wegen Knieproblemen erst in der kommenden Woche an der Adriaküste erwarteten Kapitän Lukas Kampa offenbarte Gianis nicht für das Olympia-Turnier in Tokio qualifizierte Team erneut Konstanzprobleme.

Wie schon beim 2:3 im zweiten Match gegen Frankreich reichte der auch nur holprig ins Spiel gekommenen Mannschaft um Interims-Spielführer Christian Fromm eine Führung nach dem dritten Durchgang nicht zum Erfolg.

Rimini dient der deutschen Mannschaft als Vorbereitung auf die EM-Endrunde im September in vier Ländern. Zudem sind schon in Italien wichtige Weltranglistenpunkte zu gewinnen.

DVV-Team trifft auf Niederlande und Slowenien

In seinen nächsten beiden Begegnungen trifft das DVV-Team am Freitag (12.00 Uhr) auf die Niederlande und 24 Stunden später auf Slowenien. Die vier besten Mannschaften nach den 15 Vorrundenspieltagen qualifizieren sich für das Finalturnier Ende des Monats (26./27. Juni).

Kampa kann den ersten Teil der Turnierserie wegen Knieproblemen nicht bestreiten. Geplant ist, dass Deutschlands Volleyballer des Jahres am Dienstag in Rimini anreist, wo Kampa der Mannschaft vier Tage später erstmals zur Verfügung stehen könnte.

Beim parallel an gleicher Stelle stattfindenden Frauen-Turnier erholt sich das DVV-Team momentan vom ersten Vorrundenabschnitt. Nach erst zwei Siegen in den ersten sechs Spielen liegt das Team von Bundestrainer Felix Koslowski derzeit im unteren Tabellendrittel.

In den nächsten Spielen trifft seine Mannschaft am Sonntag (21.00 Uhr) auf den noch ungeschlagenen Spitzenreiter und Olympiadritten USA und tags darauf (Montag/19.00 Uhr) auf Gastgeber und Vizeweltmeister Italien.

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