Neuer Chef für Davis-Cup-Finals

Neuer Chef für Davis-Cup-Finals
Neuer Chef für Davis-Cup-Finals

Der frühere spanische Tennisprofi David Ferrer ist ab diesem Jahr neuer Turnierdirektor der Davis-Cup-Finalrunde. Er löst seinen Landsmann Albert Costa ab, der die Position seit 2019 bekleidete.

Ferrer, einst die Nummer drei der Welt, spielte 16 Jahre lang für Spanien im Davis Cup und gehörte dreimal zum siegreichen Team. „Der Davis Cup ist eine einzigartige Veranstaltung“, sagte der 40-Jährige: „Jeder möchte den Pokal wenigstens einmal in seiner Karriere gewinnen.“

In diesem Jahr spielen erneut 16 Teams die Finalrunde aus. Die Gruppenphase vom 13. bis 18. September findet mit jeweils vier Mannschaften in Hamburg, Bologna, Glasgow und Valencia statt. Deutschland trifft in Hamburg auf Frankreich, Belgien und Australien.

Die beiden besten Teams aus jeder Gruppe bestreiten das sogenannte „Final 8″ vom 22. bis 27. November in Malaga. Titelverteidiger Russland ist aufgrund des Angriffskrieges in der Ukraine bis auf Weiteres vom Wettbewerb ausgeschlossen.

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