Neue Zwitter-Währung: Ein Experte erklärt, wie Zentralbanken das Ende von Bitcoin planen

Marcel Bohnensteffen
Euro-Noten neben Bitcoin-Token

Bei wirtschaftlichen Prozessen zählt Vergänglichkeit zur Natur der Sache. So gesehen ist der Dollar eine Rarität. Er gilt weltweit als Leitwährung. Wer weiß, wie lange noch.

So rasant, wie Bitcoin und Ethereum an Wert gewinnen, könnte schon bald eine Kryptowährung dem meist verbreiteten Zahlungsmittel den Rang streitig machen. Einzelne Finanzdienstleister sehen Bitcoin schon in Kürze auf einer Stufe mit Dollar, Euro, dem chinesischen Yuan oder dem chinesischen Yen. Alles nur ein großer Hype?

Für die internationalen Währungshüter ist ein solches Szenario der schiere Albtraum. Die Zentralbanken versuchen tunlichst, zu verhindern, dass sich eine Währung außerhalb ihrer Kontrolle etabliert. Aus Angst, eine private Kryptowährung könne irgendwann das klassische Zentralbankgeld ersetzen, das unter der Aufsicht von Notenbanken steht.

Bitcoin, Ethereum & Co.: Angst vor dem Kontrollverlust

Um genau so einer Entwicklung entgegenzusteuern, finden hinter den Kulissen erste Überlegungen statt, eine eigene digitalen Währung einzuführen, die Bitcoin und Ethereum überflüssig machen soll.

Weiterlesen auf businessinsider.de