Neue Verbindungen - Umland-Bahnen sollen den Verkehrskollaps verhindern

Florian Zick

Eine Studie schlägt diverse neue Verbindungen für den Stadtrand vor.

München - In den S-Bahnen, den U-Bahnen und auch auf den Autobahnen: Zu den Stoßzeiten in der Früh und nach Feierabend bricht im Großraum München regelmäßig das Verkehrschaos aus. Erhebungen des Regionalen Planungsverbands zufolge pendeln in der Region jeden Tag rund 1,4 Millionen Menschen zu ihrem Arbeitsplatz. Sie kommen aus dem Umland in die Stadt, fahren für den Job raus in die umliegenden Landkreise oder – am allerhäufigsten: Sie pendeln innerhalb der Stadt von A nach B.

Zur Rush Hour ist das Münchner Verkehrssystem mit diesem Ansturm schon jetzt heillos überfordert. Bis 2035 soll die Bevölkerung im Großraum Prognosen zufolge aber noch einmal um etwa 20 Prozent wachsen. Um den totalen Kollaps zu verhindern, wird deshalb schon jetzt darüber nachgedacht, wie der öffentliche Nahverkehr in der Region sinnvoll gestärkt werden kann. Das Schweizer Planungsbüro Basler und Partner hat im Auftrag des Landkreises München deshalb gemeinsam mit der Münchner TU einen Perspektivplan für die Zeit nach 2030 entwickelt.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier