Neue Twitter-Fehde: Jimmy Kimmel stellt Donald Trump bloß

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Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel hat sich zunächst mit Donald Trump, später mit dessen Sohn eine Twitter-Fehde geliefert. Sieger nach K.O. - eindeutig Kimmel.

Es scheint, als dürfe in den Augen von US-Präsident Donald Trump (71) keine Woche vergehen, ohne einen handfesten Twitter-Streit. Das durften zur Abwechslung mal wieder die US-Late-Night-Talker am eigenen Leib erfahren, denen Trump "sehr unlustiges und repetitives Material" unterstellte, das stets "anti-Trump" sei. Vor allem bemängelte der Präsident aber in seinem Tweet, dass die Gegenseite weit weniger durch den Kakao gezogen werde als die Republikaner. Das ließ Komiker Jimmy Kimmel (49) nicht auf sich sitzen.

Prompt antwortete der Moderator: "Ein exzellenter Punkt, Herr Präsident! Sie sollten diesen langweiligen Job kündigen - Ich überlasse Ihnen meine Show - ganz für Sie alleine." Das wiederum rief nicht etwa Trump selbst, sondern dessen Sohn Donald Trump Jr. (39) auf den Plan. Warum Kimmel noch nichts über den Sex-Skandal von Filmproduzent Harvey Weinstein (65) verlauten hat lassen, wollte Trumps Sohn in einem Tweet wissen. Die Retour-Kutsche folgte auf dem Fuße und hatte es in sich.

Zunächst einmal fragte Kimmel geschickt: "Du meinst diese riesige Geschichte, die die untergehende, liberale, einseitige New York Times gebracht hat?" Er halte Weinsteins Aktionen natürlich für "widerwärtig", so Kimmel - und setzte zum finalen Stoß an. In einem abschließenden Tweet schickte er Donald Trump Jr. nämlich noch einmal die Aufzeichnung, in der sein Vater vollmundig prahlt, dass er Frauen einfach zwischen die Beine greifen würde...

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