Neue Studie nennt seltsamen Grund für Angela Merkels Erfolg

Neue Studie nennt seltsamen Grund für Angela Merkels Erfolg

Was haben Angela Merkel, Hillary Clinton und Sophie Ellis-Bextor gemeinsam? Alle stehen im Rampenlicht und haben Erfolg. Den vermeintlichen Grund für ihre Traumkarrierren sollen deutsche Wissenschaftler nun entschlüsselt haben und der soll nichts mit Fleiß oder Disziplin zu tun haben, sondern mit ihrem Gesicht!

Der Studie nach sind Frauen wie Angela Merkel aus einem bestimmten Grund erfolgreich – ihrer Gesichtsform. Psychologen der Friedrich-Alexander-Universität in Bayern kamen zu diesem Schluss. Damen mit breiteren Gesichtern, wie Angela Merkel sind demnach einfach machthungriger als ihre Mitstreiterinnen.

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Diese Ladys streben nach mehr Einfluss und haben bessere Chancen auf Erfolg, heißt es in der Studie. Die Wissenschaftler untersuchten dabei die Effekte der hohen Hormonaktivität im Gehirn und des Körperwachstums während der Pubertät. Die Theorie besagt, dass diese Vorgänge die Gesichtsknochen beeinflussen und die Gehirnregionen entwickeln, die für Motivation und Verhalten zuständig sind.

Messungen im Gesicht mit der sogenannte "Facial width to height ratio" (fWHR) erlaubten den Forschern weiteren Aufschluss. Fällt das Messverhältnis höher aus, bei Menschen mit breiteren Gesichtern, gelten diese eher als maskulin, niedrigere Werte als feminin.

Untersuchungen an 213 Probanden wiesen außerdem eine Verbindung zwischen fWHR und dem Streben nach Macht aus – aber nur bei Frauen. "Dieses Ergebnis kam unerwartet, da fWHR für gewöhnlich an Männer gebunden ist", zitiert "Daily Mail" den Verhaltensforscher Kevin Janson, der die Studie leitete. Angela Merkel sei "ein sehr gutes Beispiel" für jemanden, auf den diese Kriterien zutreffen, heißt es. Das muss sich aber noch zeigen.

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