Neue FIFA-Weltrangliste: Deutschland fällt ab

Brasilien um Superstar Neymar klettert auf Platz eins der FIFA-Weltrangliste

Weltmeister Deutschland hat den Spitzenplatz in der FIFA-Weltrangliste an Brasilien verloren. Der Confed-Cup-Sieger von Bundestrainer Joachim Löw belegt Rang zwei vor Argentinien. Im Juli hatte Deutschland erstmals seit zwei Jahren wieder die Führung in der Rangliste übernommen. 

Hinter dem arrivierten Spitzentrio folgen zwei Überraschungsteams: Die Schweiz ist Vierter, so gut waren die Eidgenossen seit der allerersten Weltrangliste nicht mehr gewesen. Polen erreicht mit Rang fünf seine beste Platzierung. Seit elf Monaten haben die beiden Nationen keine Ränge mehr eingebüßt.

Größere Aufstiege machten etwas weiter hinten die Teams des CONCACAF Gold-Cups. Jamaika kletterte bis auf Rang 57, die USA auf Platz 26, Costa Rica bis auf Rang 21 und Mexiko bis auf den 14. Platz. 

Die Top 10 der FIFA-Weltrangliste im Überlick

1. Brasilien   1604 Punkte

2. Deutschland   1549 Punkte

3. Argentinien   1399 Punkte

4. Schweiz   1329 Punkte

5. Polen   1319 Punkte

6. Portgual   1267 Punkte

7. Chile   1250 Punkte

8. Kolumbien    1208 Punkte

9. Belgien   1194 Punkte

10. Frankreich   1157 Punkte