Spektakulärer Behörden-Plan: Hier entsteht Hamburgs neuer Party-Tempel

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Die Modernisierung der Sternbrücke sorgt seit Monaten für Ärger. Die alte Stahlkonstruktion soll einer 21 Meter hohen Stabbogenbrücke weichen. Gegen die Mega-Brücke formierte sich Protest von Anwohnern und Initiativen. Für die Clubs unter der Brücke, wie den „Waagenbau“, bedeuten die Baupläne das Aus an ihrem aktuellen Standort. Jetzt konnten sich Stadt und Clubbetreiber gemeinsam auf eine Lösung einigen. Direkt neben der Brücke an der Kreuzung Max-Brauer-Allee/Stresemannstraße soll auf städtischem Baugrund ein Kulturhaus entstehen. Es könnte die zukünftige Heimat für „Waagenbau“, „Astra Stube“ und „Fundbureau“ werden, die bisher alle unter der alten Brücke ihren Platz haben. Sternbrücke in Hamburg: So soll das Haus für die Clubs aussehen Im Kulturhaus könnten auf insgesamt drei Etagen neben den Clubs auch eine Kita, Probenräume und Apartments für Musiker sowie eine Tiefgarage Platz finden. Beim Bau werden vor allem umweltverträgliche, recyclebare Baustoffe zum Einsatz kommen. Ziegelsteine aus den bestehenden Bauwerken und Stahlträger der alten Brücke finden eine Wiederverwertung. „Durch die gewählten Materialwelten soll dem rauen, ehrlichen, diversen Charme der Schanze Rechnung getragen werden“, erklärt Axel Farnschläder, Inhaber von TF Architekten, das Konzept. 15 Millionen Euro soll das neue Haus kosten. Zusätzlich ist die Gestaltung weiterer Flächen um die neue Brücke in Planung. Ein „Haus der Mobilität“ mit Fahrradladen, Fahrradgarage...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo