Neapel-Star unterläuft kurioser Jubel-Fauxpas

Gut gemeint, schlecht gemacht: Lorenzo Insigne vom SSC Neapel ist bei seinem Torjubel beim Sieg gegen Feyenoord Rotterdam (3:1) ein kurioser Jubel-Fauxpas unterlaufen.

Nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 wollte er seinen derzeit mit Kreuzbandriss verletzten Sturmpartner Arkadiusz Milik grüßen.

Dazu hatte Insignie vor dem Spiel Neapel-Ersatzspieler Piotr Zielinski extra ein Trikot von Milik zur Verwahrung gegeben. Nach seinem Tor wollte er dieses in die Höhe halten, um Milik öffentlich ein bisschen Mut zu machen.


Als er dann tatsächlich eingenetzt hatte, lief Insigne zu Zielinski und ließ sich das Trikot geben. Doch Zielinski griff offensichtlich daneben. Denn als Insigne das Trikot hochhielt, merkte er schnell, dass nicht "Milik" auf dem Jersey stand, sondern "Zielinski". Der Pole hatte Insigne tatsächlich sein eigenes Trikot gegeben!

Der Trikot-Jubel ging also in die Hose. Zwar bekam Insigne später letztendlich doch noch das Milik-Trikot gereicht und hielt es in die Höhe, doch in Erinnerung wird die Aktion nicht nur als rührende Geste bleiben - sondern auch als peinliches Missgeschick.