Nagelsmann mit Hasstirade auf Silvester

Julian Nagelsmann redete sich beim Trainingsstart der Hoffenheimer in Rage

Julian Nagelsmann ist offenbar kein großer Fan von Silvester und den Feierlichkeiten, die mit dem 31. Dezember einhergehen. Nach dem Trainingsstart in Hoffenheim lässt der Trainer eine regelrechte Hasstirade los.

"Ich finde Silvester ein total schwachsinniges Fest, ehrlich gesagt. Irgendwo in Brandenburg sprengen sich zwei in die Luft, da schießt irgendeiner Raketen aus dem Auto. Es wird immer verrückter", wütete der Hoffenheim-Coach.

Weiter schimpfte der 30-Jährige: "Wenn man dann einfach mal um 00.20 Uhr in den Himmel schaut und denselbigen nicht mehr sieht, dann sollten wir uns alle mal Gedanken machen. Wir quatschen immer von Umweltschutz und verschießen, ich weiß nicht wie viele Milliarden Tonnen von diesem Rotz an Silvester. Völliger Bullshit!"

"Man sollte sich überlegen, ob es sinnvoll ist, dass Personen auf der Welt 5500 Euro für Feuerwerkskörper ausgeben. Und dann auf die erste Demo gehen und sagen: 'Tiere müssen besser leben.' Auch Tiere mögen keine Raketen", schloss Nagelsmann seine flammende Rede gegen Silvester ab. 

Netz lacht über Wutrede

Im Internet wurde Nagelsmanns Äußerungen auch sehr schnell aufgenommen. Die meisten nehmen es mit Humor: Gegen was wird Nagelsmann als nächstes wettern? Und was passiert, sollte er tatsächlich Bayern-Trainer werden.

Ein Twitter-User nimmt auch Bezug auf den Flaschenwurf-Eklat des Hoffenheimer Trainers.