Nacht der Wissenschaften: Fünf Projekte, bei denen Berliner experimentieren können

Kleine Siliziumforscher im Helmholtz-Zentrum Berlin

In weit entfernte Galaxien blicken oder tief unter die menschliche Haut. Roboter programmieren und Glibberschleim kochen. Am Sonnabend ab 17 Uhr können große und kleine Forscher wieder in die Lange Nacht der Wissenschaften starten. 70 Einrichtungen laden zu 2.000 Mitmachexperimenten, Vorträgen und Führungen an mehr als 100 Orten ein. Wir stellen Ihnen fünf spannende Veranstaltungen vor.

Das eigene Gehirn betrachten

Wissen, was im Kopf vorgeht. Die Charité macht's möglich. Am Sonnabend können Besucher auf der Veranstaltung "The Virtual Brain" mit einer Simulationsplattform ihre Hirnströme visualisieren. Das Programm erstellt ein Modell vom eigenen Gehirn am Computer und simuliert dort die Aktivität. In der Medizin wird diese Methode verwendet, um Gehirne berechnen und therapeutische Maßnahmen testen zu können. So werden Rückschlüsse gezogen, zum Beispiel über Informationsfluss und Interaktion von Nervenzellen.

Gemeinsam mit anderen Teilnehmern können Besucher am Sonnabend auch visuelle Traumwelten und Klangeffekte erzeugen. Entwickelt wurde das Programm von Forschern der Charité und internationalen Partnern unter Leitung von Dr. Petra Ritter. Sie wird anwesend sein, die Simulationen erklären und bei der Durchführung helfen.

Dem Täter auf der Spur

Wer Krimis mag und Rätsel liebt, kann sich selbst auf Spurensuche begeben. Das Mitmachexperiment "CSI Berlin: dem Täter auf der Spur" gibt Einblicke in einige der naturwissenschaftlichen Methoden, die in echten Kriminalfällen für Polizeiar...

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