Nachhaltig und funktional: Diese Öko-Sportmode ist ein Must-have

Der Öko-Trend macht sich schon seit Längerem in der Modebranche breit – nun erobert er mit nachhaltiger Funktionskleidung auch die Sportwelt. Immer mehr Hersteller achten nämlich bei der Produktion darauf, auf schädliche Chemikalien zu verzichten und langlebige Klamotten herzustellen.

Viele Sportartikelhersteller haben sich auf nachhaltige Materialien spezialisiert. (Bild: Getty Images)

Umwelt- und gesundheitsschädliche Sportkleidung gehört vielleicht bald der Vergangenheit an. Dafür will sich zum Beispiel das Unternehmen „Maier Sports“ einsetzen, das als Vorreiter bei der Imprägnierung ohne schädliche per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) gilt. Außerdem gibt das Label vor, einen schonenden Umgang mit Umwelt und Ressourcen zu pflegen. Das Design leidet darunter jedenfalls nicht – Frauen können sich besonders an einer großen farblichen Vielfalt erfreuen.

Auch das Outdoor-Wear-Unternehmen „Mammut“ setzt auf höchste Qualitätsstandards. Nicht nur das Endprodukt, sondern auch die Vorstufen werden auf Substanzen, Emissionen & Co. überprüft. Das Label trat nicht nur der Stiftung „Fair Wear Foundation“ bei, sondern engagiert sich auch im Bereich Entsorgung. Hier wird mit einer Firma zusammengearbeitet, die sich auf Textil-Recycling spezialisiert hat.

Beim Familienunternehmen „Trigema“ sollen alle Textilien sowie Behandlungsprozesse den Richtlinien des Öko-Tex-Standards 100 entsprechen. Der Umweltschutz sei der Marke besonders wichtig. Unter anderem wird bei der Produktion auf erneuerbare Energien geachtet und darauf, erhebliche Mengen CO2 einzusparen.

„Das Beste für Mensch und Natur“ – so lautet die Philosophie des Labels „Vaude“. Dafür entwickelte es das Green-Shape-Label, das funktionelle und umweltfreundliche Produkte aus nachhaltigen Materialien garantiert. Hierbei setzt „Vaude“ auf Transparenz und lässt sich regelmäßig von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) prüfen, einem Gütesiegel der EU für nachhaltiges Umweltmanagement. So möchte das Unternehmen sicherstellen, noch ökologischer zu werden.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann auch anhand von Gütesiegeln prüfen, ob die jeweilige Sportmarke den eigenen ökologischen Standards entspricht. Trotzdem sollte nicht unbedacht und maßlos geshoppt werden – denn nachhaltig ist es auch, einfach mal wieder die alten Sportklamotten zu nutzen oder secondhand zu kaufen.

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