Nach Aufholjagd gegen Barca: So irre feierte die Roma

Der AS Rom hat sich im Rückspiel des Viertelfinals der Champions League mit einem 3:0 gegen den FC Barcelona durchgesetzt. Entsprechend verrückt fielen die Feierlichkeiten bei den Italienern aus.

Die Roma setzte sich sensationell gegen den FC Barcelona durch. (Bild: Getty Images)

DAJEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEeifefefbejfwjofnwjfnwjfbrufbwfubweufbewfuewbewbfwejfwjlfjfwfjlwfjbfjwfbwjfbwjofwjfnewjofnewjofnwjfnweAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!”, twitterte der Account des AS Rom in der 83. Minute. So eben war dem Team das entscheidende 3:0 gegen Barcelona gelungen.


Dabei war der Twitter-Texter nicht plötzlich kollabiert, sondern hatte nach dem Treffer schlicht wie wild auf die Tastatur gehackt. Damit war er nur einer von vielen Italienern, die sich nach der Aufholjagd der Roma nicht mehr halten konnten.

Kommentator und Journalisten rasten aus

Schnell machten in den Sozialen Medien Bilder der Pressetribüne die Runde. Die anwesenden Journalisten fielen sich in die Arme und feierten das Tor von Kostas Manolas. Jegliche neutrale Berichterstattung war für einige Sekunden wie weggefegt, es wurde nur der Fußball für eine seiner unfassbaren Geschichten gefeiert.


Gleiches galt für den italienischen TV-Kommentator von PremiumSport, der beim 3:0 nur noch ins Mikro kreischte und manchem Zuschauer einen Schock versetzt haben dürfte. Während die Spieler auf dem Rasen einen Freudenhaufen bildeten, verlor der Sprecher am Mikro fast seine Stimme.


Nainggolan streamt aus der Kabine – Präsident im Brunnen

Nach der Partie war der Jubel selbstverständlich noch nicht vorbei. Mittelfeldspieler Radja Nainggolan streamte mit seinem Handy direkt aus der Kabine und gab einen Einblick in die innerste Welt der Roma. Die Spieler sprangen auf und ab, Ex-Spieler Francesco Totti war mittendrin.


Totti, inzwischen Funktionär im Verein, war nicht der einzige Anzugträger, der es am Abend krachen ließ. Roma-Präsident James Pallotta warf sich unter lautem Jubel einer Fangruppe in den Trevi-Brunnen und zog komplett durchnässt weiter.