Der „nächste Sancho“ vor City-Abgang

·Lesedauer: 1 Min.
Der „nächste Sancho“ vor City-Abgang
Der „nächste Sancho“ vor City-Abgang

Vor gut vier Jahren hat Manchester City mit Jadon Sancho einen hochbegabten Offensivspieler ziehen lassen. Jetzt steht womöglich das nächste Toptalent vor dem Absprung.

Die Rede ist von Jayden Braaf, der im Alter von 19 Jahren auf seinen Durchbruch drängt. In den englischen Medien wird der Niederländer schon länger als der „nächste Sancho“ bezeichnet.

Wie der heutige Angreifer von Stadtrivale Manchester United verfügt auch Braaf über erstaunliche Fähigkeiten am Ball und kann im Angriff auf mehreren Positionen spielen. Die andere große Parallele: Braaf will sich früh beweisen, offenbar sieht er wie einst Sancho aber keine Perspektive bei der von Pep Guardiola trainierten Starmannschaft der Citizens.

Der Mirror berichtet nun, dass Manchester bereit ist, Braaf ziehen zu lassen. Ein Jahr, nachdem er zum ersten Mal den Klub wechseln wollte. Ausgebremst wurde der ambitionierte Youngster, der noch auf einen Einsatz bei den Profis wartet, dabei auch von einer Verletzung.

Der BVB soll Braaf schon auf dem Zettel gehabt haben

Wäre er von einer Bänderverletzung im Knie verschont geblieben, wäre er nun vielleicht schon bei einem neuen Verein. Vor rund einem Jahr soll auch Borussia Dortmund interessiert gewesen sein. Beim BVB suchte man damals nach einem Ersatz für Sancho, der seinerseits zurück nach England wollte - und bekanntlich im Sommer dann auch ging.

Wohin es Braaf, der bei Ajax Amsterdam und PSV Eindhoven ausgebildet wurde, verschlagen könnte, ist noch nicht klar. Vertraglich gebunden ist er bei 2023. Gut möglich, dass City wie auch bei Sancho verhindern will, dass der Angreifer zu einem Liga-Konkurrenten geht.

Ob für den „nächsten Sancho“ auch die Bundesliga eine Option sein könnte , wird sich zeigen








Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.