Favoritensterben bei French Open hält an

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Favoritensterben bei French Open hält an
Favoritensterben bei French Open hält an

Das Favoritensterben in der Frauenkonkurrenz der French Open geht weiter: Mit Aryna Sabalenka (Belarus/Nr. 3) ist am Freitag die höchstgesetzte noch im Turnier verbliebene Spielerin gescheitert.

Die 23 Jahre alte Nummer vier der Welt unterlag nach einem schwachen Auftritt der Russin Anastasia Pawljutschenkowa (Nr. 31) 4:6, 6:2, 0:6.

Zuvor hatten die Weltranglistenerste Ashleigh Barty (Aufgabe nach Verletzung) und Naomi Osaka (Rückzug nach Streit um Presse-Boykott) ihre Chancen eingebüßt.

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Simona Halep, Nummer drei der Welt, war aufgrund einer Verletzung bei dem Sandplatz-Klassiker gar nicht erst an den Start gegangen.

Gute Aussichten auf die Trophäe haben nun Titelverteidigerin Iga Swiatek (Polen), Vorjahresfinalistin Sofia Kenin (USA) und Jelena Switolina (Ukraine). Das deutsche Trio um Angelique Kerber (Kiel) war in der ersten Runde gescheitert.

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