Mutter erhebt schwere Vorwürfe: Schlimmer Unfall bei Ausflug – Kita rief keinen Arzt

Folgenschweres Ende eines fröhlichen Kita-Ausflugs: Bei einem Besuch auf dem Spielplatz fiel der kleine Said (3) aus Horn von einem zwei Meter hohen Spielgerüst. Die Erzieher hielten es für ausreichend, die Mutter zu rufen. Aber war es das? Immerhin lag Said danach mit seiner Verletzung drei Wochen lang im Krankenhaus. Saids Mutter setzt nun alle Hebel in Bewegung, damit die Kita zur Rechenschaft gezogen wird. Die weist jedoch alle Vorwürfe zurück.

Sein Kind so zu sehen, das tut weh: Der kleine Said liegt in einem Krankenhausbett, seine  Beinchen und die Füße sind verbunden und im 90-Grad-Winkel mit Haken hochgebunden. Im Arm hält er zum Trost sein Stofftier. Rund drei Wochen lang musste der kleine Junge in dieser Position im Krankenhaus liegen. Sie ersetzt eine Operation unter Vollnarkose.

Der Grund für diesen gravierenden Einsatz: Als Said auf dem Spielplatz in Eimsbüttel vom Gerüst gefallen war, hatte er sich den Oberschenkel gebrochen. Seine Mutter Ilham Hammouti verbrachte die ganze Zeit bei ihm im Krankenhaus. Zuerst voller Sorge, später vor allem wütend. „Die Kita hätte doch sofort einen Arzt oder Krankenwagen rufen müssen, als der Unfall passierte“, sagt sie zur MOPO. Stattdessen hatte die Erzieherin aber nur bei ihr angerufen, damit sie ihren Sohn vom Spielplatz abholt.

Spielplatz-Unfall in Eimsbüttel: Said bricht sich Oberschenkel

„Mir sagte man, er sei beim Spielen von einem Seil auf dem Gerüst abgerutscht und mit dem Fuß hängen geblieben.“ Das habe sehr harmlos geklungen. Doch als sie Said abholte, da...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo