"Ich muss noch Gespräche führen" - Tito Rabat steht vor offener Zukunft

Sebastian Fränzschky
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Im Rahmen des Europa-Grand-Prix in Valencia verkündete das Avintia-Team die Pläne für die Saison 2021. Das Ducati-Kundenteam startet mit zwei Rookies in die Saison. Luca Marini und Enea Bastianini steigen aus der Moto2 in die Königsklasse auf. Für Tito Rabat sind das keine guten Nachrichten. Der Spanier muss sich ein neues Team suchen.

Entsprechend nüchtern kommentiert der ehemalige Moto2-Weltmeister die Neuigkeiten. "Es sind noch ein paar Dinge offen, bevor ich etwas Konkretes sagen kann. Wir müssen abwarten", bemerkt Rabat mit Blick auf die Saison 2021.

"Ich möchte in den Rennen an der Spitze mitfahren und um Siege kämpfen. Ich will das Fahren wieder genießen können. In diesem Jahr hatte ich zu keinem Zeitpunkt dieses Gefühl. Jeder, der sich ein bisschen auskennt, versteht, dass ich nie die Chance hatte, vorne fahren zu können", kritisiert Rabat im Gespräch mit 'MotoGP.com' das Avintia-Team.

Im Fahrerlager kursiert das Gerücht, dass Rabat bei Barni-Ducati in der Superbike-WM andocken könnte. "Ich muss noch einige Gespräche führen. Ich muss noch ein paar Dinge in Erfahrung bringen. Ich möchte Rennen fahren, um es genießen zu können. Ich bin schnell genug dafür. Ich habe dieses Niveau auf Grund großer Anstrengungen erreicht", stellt der langjährige Grand-Prix-Pilot klar.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.