Musi und Schwarzbrot: Olympische Gastlichkeit

Es soll ein bisschen sein wie zu Hause: Mit heimatlicher Musik und Gemütlichkeit. Das Österreichische Haus bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ist rot-weiß-rote Botschaft und Gaststube zugleich. Hier kehren die Athleten ein, aber auch jeder Olympia-Tourist kann ein Stückchen Österreich in Südkorea erleben - vor allem kulinarisch.

„Wir haben zum Beispiel 1,5 Tonnen Speck mit, wir haben zwei Tonnen Käse mit. Natürlich haben wir auch Alkoholika, Bier und Wein aus Österreich mit, um unsere internationalen Gäste hier mit dem Feinkostladen Österreich verwöhnen zu können“, sagt Peter Mennel, Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Comités.

Im Deutschen Haus soll eine Bäckerei Sportlern und Schlachtenbummlern frisches Schwarzbrot auftischen. Rustikale Einrichtung und der sagenhafte Blick sorgen für Hüttencharme.

Die italienische Olympia-Mannschaft mit traditionell hohem Südtiroler Anteil hat ihre Botschaft im Skigebiet Alpensia eingerichtet und lockt die Prominenz an: Fürst Albert von Monaco, früher selbst Olympia-Teilnehmer im Bobfahren, war auch schon da...