Auch MotoGP-Superstars fahren virtuell

Sportinformationsdienst

Die Formel-1-Piloten haben es vorgemacht, nun folgen ihnen die Fahrer der MotoGP. Statt ihre Runden auf dem Asphalt zu drehen, treten sie aufgrund der Corona-Pandemie nun in virtuellen Rennen gegeneinander an.

Auch MotoGP-Superstars fahren virtuell

Eine Woche nach dem eSport-Event der Formel 1 wird es auch in der Motorrad-Königsklasse MotoGP unter Beteiligung von Superstar Valentino Rossi ein virtuelles Rennen geben. Am Sonntag (15.00 Uhr MESZ) tritt der Italiener unter anderem gegen Weltmeister Marc Marquez (Spanien) und Aufsteiger Fabio Quartararo (Frankreich) an.

Rossis Hausstrecke - online und vereinzelt im TV

Fünf Piloten messen sich im offiziellen MotoGP-Spiel von Milestone, nach dem Qualifying (5 Minuten) und einem Rennen über sechs Runden steht der Sieger fest. Gefahren wird auf Rossis Hausstrecke im italienischen Mugello.

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Zu sehen ist das virtuelle Kräftemessen bei motogp.com, esport.motogp.com, YouTube (MotoGP- und MotoGP-eSport-Kanal) sowie Sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook). Auch ausgewählte TV-Sender übertragen den besonderen Grand Prix.

Neben Rossi sind in Quartararo und Maverick Vinales (Spanien) zwei weitere Yamaha-Fahrer dabei, Dominator Marquez ist der einzige Honda-Pilot, dazu kommt Alex Rins (Spanien) auf der Suzuki.

Virtuelles Vorbild Formel 1

Beim virtuellen Grand Prix der Formel 1 waren am vergangenen Wochenende Lando Norris und Nicholas Latifi als einzige Piloten aus der Motorsport-Königsklasse angetreten.

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Gegner waren neben unterklassigen Rennfahrern etwa Sänger Liam Payne, der ehemalige Golf-Weltranglistenfünfte Ian Poulter und der sechsfache Bahnrad-Olympiasieger Chris Hoy.

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