Moovya: Dresdner Startup-Trio will Menschen spielerisch fit machen

·Lesedauer: 1 Min.
Die Gründer von Moovya: Richard Schütze, Etienne Petermann und Jakob Wowy (v.l.)
Die Gründer von Moovya: Richard Schütze, Etienne Petermann und Jakob Wowy (v.l.)

Wenn es um Sport geht, sind Menschen sehr unterschiedlich – die einen bekommen nicht genug, den anderen fällt es sehr schwer, nach dem Feierabend in ein Fitnessstudio zu gehen. Doch das will jetzt ein Dresdner Startup ändern.

Das sportbegeisterte Gründer-Trio Etienne Petermann, Richard Schütze und Jakob Wowy will mit ihrer smarten Fitness-Gaming-App Moovya für mehr Bewegung sorgen. „Wir wissen, es ist nicht immer leicht, sich zum Sport zu motivieren”, so Schütze. „Ist man einmal zu Hause auf dem Sofa gelandet, fällt es unglaublich schwer, sich aufzuraffen und sich zu bewegen.”

Gaming App mit Künstlicher Intelligenz

Drei verschiedene Spiele stehen mit Moovya zur Auswahl, bei denen etwa Hindernissen ausgewichen werden muss oder Token gesammelt werden müssen. Die App erkennt dabei verschiedene Bewegungen wie Kniebeuge, Sidestep oder Sprung. So soll der Körper zum Controller werden. Die App liefert dann eine Statistik, wie viele Kniebeugen oder Sprünge ausgeführt und wie viele Kalorien dabei verbrannt wurden.

Möglich macht das eine selbst entwickelte Bewegungserkennungstechnologie mit KI, die nicht nur Bewegungen erkennt, sondern diese auch auf eine Spielfigur überträgt. „Das Coole dabei ist, dass der Nutzer gar nicht merkt, dass er sich körperlich anstrengt”, so Wowy.

Um ihr Ziel zu erreichen, benötigen die Gründer 200.000 Euro und bieten zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Heute Abend in der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen" wird sich zeigen, ob einer der Löwen einsteigt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.