Monaco-Star Fabinho macht Ärger über Wechselverbot Luft

Nach einer starken Saison standen die Interessenten für Fabinho Schlange. Monaco erteilte Allen eine Absage - das ärgert den Brasilianer rückblickend.

Mit Kylian Mbappe , Bernardo Silva , Tiemoue Bakayoko und Benjamin Mendy verließen gleich vier Protagonisten der Meistersaison die AS Monaco im Sommer. Fabinho , der in der vergangenen Spielzeit ebenfalls herausragend agierte, enthüllt nun, dass er ebenfalls an einen Wechsel dachte. Interessenten gab es jedenfalls genug. Rückblickend scheint sich der Brasilianer nach wie vor zu ärgern, dass ein Transfer nicht zustande kam.

"Die Transferperiode war eine schwierige Zeit für mich, weil ich nicht wusste, ob ich bleibe oder den Verein verlasse", verrät Fabinho im Gespräch mit Nice Matin. Der 24-Jährige ergänzt: "Ich war näher dran, Monaco zu verlassen als zu bleiben. Durch diese ganzen Nebengeräuschen war es schwer, meine Leistung abzurufen. Ich war mit dem Kopf woanders." Nach Goal -Informationen buhlten vor allem Manchester United und Paris Saint-Germain um die Dienste Fabinhos.

"Am Ende der Transferperiode war ich sehr frustriert. Ich konnte nicht vergessen, was der Klub mir versprochen hatte. Ich war mir sicher, dass es richtig war, dafür zu kämpfen. Es war aber nie mein Anliegen, mich mit den Verantwortlichen zu streiten", lässt der Defensivmann das Hickhack um seine Person noch einmal Revue passieren. 

Fabinho wechselte 2015 vom portugiesischen Erstligisten Rio Ave ins Fürstentum. Sein Vertrag bei den Monegassen läuft noch bis 2021.