Monaco-Geschäftsführer Vasilyev zu den Verkaufsplänen seines Präsidenten: "Keine Verhandlungen"

Der Geschäftsführer der Monegassen weist die Spekulationen über vermeintliche Pläne des Präsidenten, Milan zu übernehmen, entschieden zurück.

Einem Bericht der italienischen Tuttosport zufolge soll der Präsident der AS Monaco, Dmitry Rybolovlev, mit dem Gedanken spielen, seine Anteile an dem Verein aus dem Fürstentum zu verkaufen, um stattdessen ein Angebot für eine Übernahme des AC Mailand zu hinterlegen. Vadim Vasilyev hat in seiner Position als Geschäftsführer nun Stellung zu den Medienberichten genommen und versicherte, dass diese nicht der Wahrheit entsprechen.

"Nach den Gerüchten um die AS Monaco in den letzten Tagen, ist der Verein bemüht, zur Geltung zu bringen, dass es keine Verhandlungen bezüglich eines Verkaufs des Klubs oder eines Kaufs des AC Milan gibt", äußerte sich Vasilyev zu den angeblichen Plänen des Vereinspräsidenten: "Dmitry Rybolovlev ist glücklich, das monegassische Projekt seit sieben Jahren zu entwickeln. Die AS Monaco möchte daran erinnern, dass der Klub 2011 in der Ligue 2 spielte und nun amtierender französischer Meister ist."

Fokus auf der Champions League

Über die Ziele der AS Monaco für die kommenden Jahre sagte der 52-Jährige: "Die Ambition für die Gegenwart und die Zukunft dreht sich unberührt um junge talentierte Spieler, moderne Infrastruktur, aber auch um den Ehrgeiz, neue Trophäen zu gewinnen." Auch deshalb wollen sich die Verantwortlichen nun ausschließlich auf den weiteren Saisonverlauf fokussieren:  "Die Fakten sind wichtiger als die Spekulationen. Für den gesamten Verein steht nun das Finale im Ligapokal und der Kampf um die Champions-League-Qualifikation auf dem Programm."