Bei mobiler Fotobearbeitung einzelne Aspekte korrigieren

Besser einzelne Fotopartien bearbeiten, als auf die Einheitskorrektur zurückzugreifen. Foto: Fernando Gutierrez-Juarez

Mit dem Smartphone ist es möglich, immer und überall Fotos zu machen. Auch die Bildbearbeitungsoptionen auf dem Handy werden immer vielfältiger. Experten raten dazu, auf die Funktion Einheitskorrektur ganz zu verzichten.

Berlin (dpa/tmn) - Jeder Schappschuss ein Treffer? Gerade bei Fotos mit dem Smartphone gilt das wohl eher nicht. Deshalb lohnt es sich, Handybilder gleich auf dem Mobilgerät nachzubearbeiten, berichtet das Fachmagazin «Colorfoto» (4/18).

Dabei sollten Nutzer aber nicht mit einer Einheitskorrektur über das jeweilige Foto hinwegbügeln. Einzelne Motivpartien sehen dann zwar besser aus, andere wirken aber noch schlechter als zuvor.

Darum sollten Anwender nur gezielt einzelne Aspekte des Fotos ändern: bestimmte Farbtöne, Helligkeitswerte oder Bildzonen. So bietet es sich beispielsweise an, den Vordergrund aufzuhellen, während zugleich der überbelichtete Himmel abgedunkelt wird.

Die Experten empfehlen zur mobilen Bildbearbeitung Gratis-Apps wie Snapseed, Google Fotos (beide jeweils für Android und iOS) oder Apple Fotos (nur iOS).