MLB: Pineda und Bird müssen unters Messer

Die schlechten Nachrichten für die New York Yankees aus der medizinischen Abteilung reißen nicht ab. Bei Pitcher Michael Pineda hat sich die befürchtete Tommy John Surgery bewahrheitet, während First Baseman Greg Bird nun in der Tat unters Messer muss.

Die schlechten Nachrichten für die New York Yankees aus der medizinischen Abteilung reißen nicht ab. Bei Pitcher Michael Pineda hat sich die befürchtete Tommy John Surgery bewahrheitet, während First Baseman Greg Bird nun in der Tat unters Messer muss.

Bereits am Dienstag wird Pineda in Cincinnati von Dr. Timothy Kremchek operiert, um den Teilriss des Seitenbandes im Ellenbogen zu reparieren. Kremchek hatte zuvor die erste Diagnose des Ärzteteams der Yankees bestätigt. Pineda, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, wird damit frühestens Ende 2018 wieder spielen können.

Auch für Greg Bird ist die Saison wohl beendet. Der 24-Jährige muss sich operieren lassen, um einen Knochen aus seinem lädierten Fuß zu entfernen. Bird hatte aufgrund einer langwierigen Verletzung nur 19 Spiele in diesem Jahr bestritten und darin nur .100 mit einem Homerun geschlagen.

"Es ist richtig schwierig, wieder in die Spur zu finden, wenn man zwei ganze Jahre verpasst hat", so Yankees-Manager Joe Girardi. Bird verpasste schon die Vorsaison infolge einer Schulteroperation.

Ob Bird in der kommenden Saison als Starter angesehen wird, ließ Girardi somit offen. Derzeit setzen die Yankees auf Garrett Cooper und Ji Man Choi, die sich die erste Base in einem Platoon teilen. Ein weiterer Kandidat wäre Tyler Austin, der aber derzeit auch verletzt ist.

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