MLB: Marlins: Topspieler werden nicht getradet

Im Gegensatz zu ihrem üblichen Modus Operandi wollen die Miami Marlins in diesem Sommer nicht zur Trade Deadline wichtige Assets abgeben. Das erklärte der President of Baseball Operations, Michael Hill, am Sonntag.

Im Gegensatz zu ihrem üblichen Modus Operandi wollen die Miami Marlins in diesem Sommer nicht zur Trade Deadline wichtige Assets abgeben. Das erklärte der President of Baseball Operations, Michael Hill, am Sonntag.

Konkret sagte Hill, dass die Outfielder Giancarlo Stanton, Christian Yelich und Marcell Ozuna sowie First Baseman Justin Bour den Klub in diesem Sommer nicht verlassen werden.

"Diese Jungs sind unser Kern und sie sind kontrollierbare Teile des Teams", so Hill gegenüber dem Miami Herald: "Das stoppt natürlich niemanden uns dennoch anzurufen. Es war ziemlich konstant, Leute fragen nach, um zu sehen, ob wir bereit wären, den Spielerkreis, über den wir reden würden, zu erweitern. Aber wir haben keinen dieser Jungs verfügbar gemacht."

Zuvor jedoch haben die Marlins bereits Shortstop Adeiny Hechavarria zu den Rays getradet sowie Reliever David Phelps zu den Mariners. Daher war die gängige Annahme, dass noch mehr Spieler vor einem Abgang von den Marlins stünden.

Ein Grund für die aktuelle Zurückhaltung ist das ungeklärte Besitzverhältnis der Franchise, wie Hill zugab. Die Marlins stehen vor dem Verkauf, wobei je nach Medienbericht zwei bis drei Bietergemeinschaften noch im Rennen sind.

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