MLB: Indians: Dominanter Kluber lässt Tigers keine Chance

Corey Kluber hatte trotz Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt seinen besten Stuff zur Verfügung und führte damit die Cleveland Indians (5-5) zu einem 2:0-Sieg über offensiv hoffnungslos unterlegene Detroit Tigers (4-5).

Corey Kluber hatte trotz Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt seinen besten Stuff zur Verfügung und führte damit die Cleveland Indians (5-5) zu einem 2:0-Sieg über offensiv hoffnungslos unterlegene Detroit Tigers (4-5).

Kluber hatte von Anfang an alles im Griff und kam letztlich auf 8 Shutout-Innings mit nur 2 Hits (BB) und 13 Strikeouts. Alles, was den Tigers gelang, waren zwei Singles durch Nicholas Castellanos und Victor Martinez. Leonys Martin erarbeitete sich immerhin einen Walk. Zu Ende brachte es schließlich Andrew Miller mit einem perfekten neunten Inning für seinen ersten Save der Saison.

Besonders effektiv war trotz der Kälte (0,5 Grad Celsius beim ersten Pitch) Klubers Curveball. "Das Ding hat sich überall hin bewegt", zeigte sich Catcher Yan Gomes beeindruckt. "Es war ziemlich verrückt. Sein Ball tanzte. Er nimmt einfach eine Anpassung vor, einfach um herauszufinden, wie er mehr Strikes werfen kann."

Für Kluber war es das 29. Spiel mit mindestens 10 Strikeouts und höchstens einem Walk. Das sind die meisten solcher Spiele in der Geschichte der Indians. Ligaweit belegt er damit nun Platz 9, gleichauf mit Dodgers-Legende Sandy Koufax.

Offensiv wiederum waren die Indians auch nur bedingt besser. Ihnen gelangen vier Hits. Den wichtigsten hatte derweil Bradley Zimmer, der mit seinem 2-Run-Homerun im fünften Inning die einzigen Runs der Begegnung nach Hause brachte.

Dieser Artikel wurde ohne vorherige Ansicht durch die Major League Baseball veröffentlicht.

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