Mirco Nontschew (†): So nimmt die Comedy-Welt Abschied

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Mirco Nontschew wurde gerade einmal 52 Jahre alt. Am Freitag (3. Dezember) war der Comedian ('RTL Samstag Nacht') tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Woran der TV-Star starb, ist bislang unklar. Social Media reagierte mit Entsetzen auf den Verlust.

"Unfassbar, gelähmt und voller tiefer Trauer"

Seine 'Samstag Nacht-Kollegin Esther Schweins (51) teilte ein Video, auf dem sie 'Amazing Grace' auf der Mundharmonika spielt, vor ihr brennt eine einsame Kerze."Lieber Mirco, du warst der begabteste Mann, den ich in meinem Leben kennengelernt habe", schrieb sie. "Ich hoffe, du weißt jetzt, das dir immer alle Herzen zugeflogen sind. Meins auch. Ruhe in Frieden." Sein Entdecker, Produzent Hugo Egon Balder ist "fassungslos, unendlich traurig und jetzt einfach nur stumm", Mario Barth schrieb: "Unfassbar, gelähmt und voller tiefer Trauer, verabschiede ich mich nicht nur von einem der größten und mit Abstand besten und nettesten Kollegen, sondern vielmehr auch vom Menschen und Freund Mirco."

Mirco Nontschew war ein ganz Großer

Tommy Krappweis, ebenfalls ein ehemaliger Mitstreiter bei 'RTL Samstag Nacht', nahm mit einem Zitat Abschied: "Einmal pro Sendung zeigte Gott auf Mirco und sprach 'Du seiest nun für 3 Minuten der lustigste Mensch der Welt' (Wigald Boning)", während Wigald selbst auf Twitter schrieb: "Echte Genies sind rar. Mirco war ein solches, und obendrein ein besonders liebenswertes. Ich bin furchtbar traurig. Ruhe in Frieden, lieber Mirco." Comedian Ralf Schmitz, mit dem Mirco gemeinsam für '7 Zwerge — Männer allein im Wald' vor der Kamera gestanden hatte, zeigte sich ebenfalls schockiert: "Ach Mirco, hör auf! Spiel mir bitte noch mal was auf der Baguette-Flöte vor. Verdammte Sch***. Du und ich haben, wenn die Kamera nicht lief und wir Mist gebaut haben, oft so sehr gelacht, dass wir keine Luft bekommen haben und wieder in die Maske mussten. Das werde ich unglaublich vermissen. Dich werde ich unglaublich vermissen, Großer!" R.I.P. Mirco Nontschew.

Bild: picture alliance / dpa | Britta Pedersen

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