Miley Cyrus fühlt sich endlich respektiert

Miley Cyrus fühlt sich endlich respektiert

Vom Disneystar zur Skandalnudel: Miley Cyrus hat in ihrer langjährigen Karriere schon viel ausprobiert. Ob Joints auf der Bühne oder der umstrittene Auftritt bei den MTV Video Music Awards 2013 – Miley Cyrus war das Bad Girl der Musikszene. Die zahlreichen Imagewechsel kamen aber nicht immer bei allen Fans gut an und riefen regelmäßig Kritiker auf den Plan. Doch inzwischen ist die Musikerin mit sich im Reinen und hat sich teilweise von ihrem wilden Lifestyle verabschiedet. Erst kürzlich erklärte die Tochter von Billy Ray Cyrus, dass nun Schluss sei mit Alkohol und Drogen. Und auch als Künstlerin hat sie einen wichtigen Punkt erreicht: Sie bekäme endlich Respekt.

Am Freitag erklärte sie in der britischen TV-Show "Lorraine": "Ich habe das Gefühl, dass ich den Respekt als Künstlerin bekomme, den ich will. Es geht also weniger darum, dass ich mich selbst beweisen muss, und das macht mich zufrieden."

Weiter sagte Miley Cyrus, dass sie schon immer sehr offen mit ihrer Persönlichkeit umgegangen sei und dass ihre Fans genau das an ihr mögen würden. Die Kehrseite seien allerdings Leute, die sehr besitzergreifend reagierten. "Sie wollten nicht, dass ich mich verändere", so die 24-Jährige, die auch musikalisch leise Töne anschlägt. Ihr neue Single "Malibu" ist eine direkte Liebeserklärung an ihren On/Off-Verlobten Liam Hemsworth.

Ganz ohne Trouble geht es bei der Blondine dann aber doch nicht. Diese Woche legte sie sich mit Dolce & Gabbana an. Nachdem die ihren Bruder Braison Cyrus über den Laufsteg geschickt hatten, kritisierte Miley Cyrus die Politik des Modelabels. Die Konsequenz: Das Modeduo erklärte, dass es eine weitere Zusammenarbeit mit dem Cyrus-Spross nicht mehr geben werde.