Mike Tyson lehnt Friedensverhandlungen mit Putin ab

Mike Tyson credit:Bang Showbiz
Mike Tyson credit:Bang Showbiz

Mike Tyson hat Vorschläge zurückgewiesen, dass er mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über Frieden zwischen Russland und der Ukraine vermitteln könnte.

Der ehemalige zweimalige Schwergewichtsweltmeister wurde vom umstrittenen Radiomoderator Alex Jones mit Dennis Rodman verglichen – dem Basketballhelden, der bekanntlich nach Nordkorea reiste, um Diktator Kim-Jong Un zu treffen – aber Iron Mike glaubt nicht, dass er Putins Militäraktion gegen die Ukraine stoppen könne.

Tyson (55) sagte über den Konflikt: „Ich denke, es begann als Krieg um die Finanzen. Und so viele von uns haben sich wegen der Menschlichkeit engagiert. Es wurde ein Krieg der Menschheit, weil so viele Menschen sich engagierten, so viele Länder sich einmischten und jetzt verliert Russland wirklich aus Sicht der öffentlichen Meinung. Das ist schlimmer als sozusagen von einer Atombombe getroffen zu werden, zumindest bist du mit einer Atombombe tot, aber so musst du mit diesem Ar***leben.“

Als Jones vorschlug, dass der ehemalige Kämpfer seinen weltweiten Ruhm nutzen könnte, um den Krieg zu beenden, schlug Tyson vor, dass eine Intervention nicht wirklich hilfreich sein könnte. Iron Mike sagte: „Ich werde es so betrachten: Die Leute werden das nicht mögen. Manchmal sehe ich einen Falken und er schnappt sich ein Rotkehlchen. Und ich kann ihn davon abhalten, diesen Vogel zu töten, aber sobald ich ihn daran hindere, diesen Vogel zu töten, stirbt er, sein Baby stirbt, wen rette ich, womit habe ich das Recht?“ Jones stimmte dem Boxer dann doch wieder zu und lobte ihn dafür, dass er einige Schritte vorausgedacht hatte. Er sagte: „Ich denke, das ist das wahre Wissen, um mehrere Schritte voraus zu denken. Du schaust nicht nur auf eine Ebene. Dafür wurden wir geboren."

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