Mietpreise: Wrangelkiez - So teuer wohnt man am Schlesischen Tor

Wrangelkiez: Einer von Berlins teureren Wohngebieten

Lange Zeit war der Wrangelkiez eine unbelebte, düstere Ecke West-Berlins direkt an der Mauer - heute beliebtes Szene-Viertel inmitten der Hauptstadt.

Der Wrangelkiez ist dicht bebaut, überwiegend mit Altbauten, und befindet sich im Osten Kreuzbergs. Das Quartier zwischen Spree und Görlitzer Park lässt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen. Verkehrsberuhigte Wohnstraßen, kleine Grünanlagen, Spiel- und Bolzplätze sowie begrünte Hinterhöfe prägen das Bild.

Neben den bekannten Kulturbetrieben wie dem Zirkus Cabuwazi, dem Ratibortheater oder dem Jugend- und Kulturzentrum "Schlesische 27" existieren an allen Ecken des Quartiers Orte der Kommunikation: Kleine Galerien, Buchläden, Klubs, Cafés und viele Restaurants mit internationaler Küche.

Mietpreise: So teuer ist das Wohnen am Wrangelkiez

Die Mietpreise im Wrangelkiez (Postleitzahl 10997) liegen durchschnittlich bei 11,19 Euro mittlere Kaltmiete pro Quadratmeter. Damit rangiert das Areal mit seinen durchschnittlichen Mietpreisen im oberen Bereich der Wohnquartiere Berlins.

Allerdings zahlt man hier gut zwei Euro weniger als in der teuersten Wohngegend Berlins am Hackeschen Mark (10178), wo im Schnitt 13,50 Euro pro Quadratmeter verlangt werden.

Die Mietwohnungen am Wrangelkiez haben im Durchschnitt ein mit den Wohnvierteln Samariterstraße in Berlin und Stuttgart-Mitte vergleichbares Mietpreisniveau. 85 Prozent aller Postleitzahlen-Gebiete in Deutschland sind günstiger.

Bild Nr. 1:
BM

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