Mietpreise: Das sind die teuersten Städte Deutschlands 2017

Mieten: Berlin ist für Normalverdiener kaum noch bezahlbar

Das Wohnen in Deutschlands Städten wird immer teurer. Nicht nur Neubauten treiben die Mietpreise nach oben, auch die Bestandsmieten steigen unaufhörlich.

Die Frage ist, wo kann man eigentlich noch einigermaßen günstig wohnen? Wer hier reflexartig an kleine Städte denkt, liegt damit nicht immer richtig.

Prüfen Sie im großen Morgenpost-Spezial "Mieten Skyline", wie die Mietpreise in ihrem Wohngebiet im bundesdeutschen Vergleich liegen. Sie finden hier außerdem die Mietskyline aller 79 Großstädte und Angaben zur Methodik der Mietpreis-Erhebung.

PLZ-Check: Wo sind die Mieten so hoch wie bei Ihnen?

Das sind die zehn teuersten Städte Deutschlands 2017:

Platz 10: Köln

Bild Nr. 1:
picture-alliance / Helga Lade Fo / info@helga-lade.de

Durchschnittliches Einkommen: 1723 Euro
Kaltmiete im Schnitt: 10 Euro
Höchste Miete: 12,10 Euro (50672 Altstadt-Nord)
Niedrigste Miete: 7,94 Euro (50769 Fühlingen)

Platz 9: Darmstadt

Durchschnittliches Einkommen: 1752 Euro
Kaltmiete im Schnitt: 10 Euro
Höchste Miete: 10,50 Euro (64285 Darmstadt)
Niedrigste Miete: 9,13 Euro (64297 Eberstadt)

Platz 8: Mainz

Bild Nr. 1:
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Durchschnittliches Einkommen: 1725 Euro
Kaltmiete im Schnitt: 10,16 Euro
Höchste Miete: 11,02 Euro (55131 Altstadt)
Niedrigste Miete: 9,43 Euro (55129 Bretzenheim)

Platz 7: Heidelberg

Bild Nr. 1:
picture-alliance / OKAPIA KG, Ge / pa

Durchschnittliches Einkommen: 1846 Euro
Kaltmiete im Schnitt: 10,26 Euro
Höchste Miete: 12,98 Euro (69120 Handschuhsheim)
Niedrigste Miete: 8,85 Euro69123 Pfaffengrund

Platz 6: Hamburg

Bild Nr. 1:
picture alliance / pa/chromorange

Durchschnittliches Einkommen: 1957 Euro
Kaltmiete im Schnitt: 10,50 Euro
Höchste Miete: 15,39 Euro (20149 Harvestehud...

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