Mietpreise: Unter den Linden - So teuer wohnt man in Berlins Zentrum

Unter den Linden (Berlin-Mitte) ist eines der teuersten Wohngebiete Deutschlands

Wer von Berlin redet, meint oft Berlin-Mitte: Brandenburger Tor,Alexanderplatz, Unter den Linden - und großstädtisches Wohnen. Die Gegend rund um den Prachtboulevard "Unter den Linden" atmet preußische Geschichte, aber auch einige Wohnviertel finden sich hier.

Wie in vielen Städten sind auch in Berlin die ganz zentralen Gebiete die teuersten. Nirgendwo in deutschen Großstädten müssen die Menschen mehr als 40 Prozent vom durchschnittlichen Haushaltseinkommen für die Miete ausgeben - außer in fünf Berliner Vierteln.

Mietpreise "Unter den Linden" nur für wenige bezahlbar

Die Mietpreise rund um den Boulevard "Unter den Linden" (Postleitzahl 10117) liegen durchschnittlich bei 13,14 Euro mittlere Kaltmiete pro Quadratmeter. Damit rangiert das Areal auf Platz zwei der teuersten Wohngebiete Berlins. Noch teurer ist der Quadratmeterpreis nur im angrenzenden Gebiet Hackescher Markt (10178), wo stolze 13,50 Euro pro Quadratmeter verlangt werden.

Die Mietwohnungen in Berlin-Mitte (Unter den Linden) haben im Durchschnitt ein mit den Nobelwohnvierteln Altona-Altstadt und Altona-Nord in Hamburg vergleichbares Mietpreisniveau. 93 Prozent aller Postleitzahlen-Gebiete in Deutschland sind günstiger.

Bild Nr. 1:
BM

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